Scheintods Blog Reloaded: Der 11. November 2015

Werden selbst Strafanzeigen politisch korrekt abgearbeitet ?
11-11-2015

Die Justiz in Deutschland arbeitet offensichtlich mit Hoch-
druck gegen die jeweiligen Gegner der Regierung. Gerne
wird dabei der Strafbestand der Volksverhetzung gegen
Andersdenkende eingesetzt.
Nach Lutz Bachmann, einem der PEGIDA-Gründer, dem
einmaligen Gastredner bei einer PEGIDA-Demonstration
Afik Pirincci, trifft es nun das PEGIDA-Mitglied Tatjana
Fensterling. Und natürlich lautet der Vorwurf, wie immer,
einmal mehr ´´ Volksverhetzung „.
Bei diesem ganz besonderen Fleiß deutscher Justiz fragt
man sich, was ist eigentlich mit den weit über 400 Strafan –
zeigen gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel ? Wann be –
arbeitet die deutsche Justiz eigentlich die ?

Politpornos bei Rot/Grün
11-11-2015

Erika Steinbach ist den Roten und Grünen schon lange ein
Dorn im Auge und wie bei allen ihnen mißliebige Personen,
so durchsuchen ganze Kohorten von denen die sozialen Netz-
werke nach Zitate von ihr, an denen sie sich sodann aufgeilen,
wie an einem Porno. Dieser Politporno passiert immer dann
besonders häufig, wenn diese beiden Parteien in der Opposi-
tion sich befinden und auch ansonsten ihren Wählern so rein
gar nichts zu bieten haben.
Solch einen Politporno erleben wir gegenwärtig also bei Frau
Steinbach. Deren Sakrileg in den Augen von Rot-Grün auf
Twitter zum Tod von Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt
einmal an einen von dessen Sätzen zu erinnern, für die
Schmidt seinerzeits sehr berühmt. Nämlich dem Satz von
ihm aus dem Jahre 1981 ´´ Wir können nicht mehr Auslän-
der verdauen, das gibt Mord und Totschlag „. Das findet
Rot-Grün nun geschmacklos.
Natürlich möchte kein Sozi oder Grüner daran erinnert wer-
den, das einstmals ihre Genossen so klangen, wie PEGIDA
heute. Wie sie denn überhaupt nicht gerne an ihre Fehler
von einst erinnert werden wollen. Das wenigstens hat die
Frau Steinbach nun geschafft.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Zielübungen

Man kann es beim Lesen förmlich mitempfinden, wie sehr
es Alexander Schiechel im „Focus“ genoß Luisa Neubauer
als Ikone zu demontieren und gleichzeitig auch noch der
heruntergekommenen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“
noch ordentlich eins mitzugeben. Und das Beste daran ist,
das Schiechel dabei noch nicht einmal seine eigenen Worte
benutzen und sich daher auch nicht hinter dem üblichen
im Schweinejournalismus eingesetzten Politikwissenschaft-
ler, Soziologen usw. verstecken musste, denn es reichte an
dieser Stelle einfach die negativen Kommentare der Leser
der FAZ wiederzugeben.
Ganz kann sich dann Schiechel aber nicht verkneifen selbst
gegen die FAZ zu sticheln: ,, Einige Leser (26 Prozent) zeigen
Unmut über die mediale Inszenierung von Neubauer sowie
mangelnde journalistische Distanz. Kritisiert werden die hohe
Medienpräsenz, selektive Fragestellungen, ideologische Aus-
richtung der Berichte und die Fokussierung auf Äußerlichkei-
ten statt sachliche Inhalte“.
Das Ganze wird dann gewürzt mit passendem Leser-Kommen-
taren wie diese: ,,Die FAZ war mal ein angesehenes Blatt, wel-
ches von Liberalen und Führungskräften gelesen wurde. Ich
beobachte den Absturz der FAZ schon seit Jahren und verstehe
nicht, was da los ist.“ Oder: ,,Tja, das kommt halt dabei heraus,
wenn Aktivisten Aktivisten interviewen. Im Wirtschaftsteil der
FAZ gibt’s ja noch ein paar Mitarbeiter, die das Prädikat „Jour-
nalist“ verdienen, aber die stellen dort auch schon eine Minder-
heit dar.“
Ich hatte ja gerade erst in zwei Ausgaben der 100 Meisterwerke
festgestellt, dass man bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“
neutrale Berichterstattung nicht kann! Nun kommt noch hinzu,
dass deren Journalisten ebenso unfähig sind ein neutrales Inter-
view fertigzustellen. Es ist wie in den Talkshows des ÖRR, wo
man bei der links-rot-grünen Blase nichts hinterfragt, sich im
vermeintlichen „Interview“ nur die Bälle zuwirft und ansonsten
auf Kuschelkurs getrimmt, wo kritische Fragen oder gar ein Hin –
ter – oder Nachfragen gar nicht erst aufkommt!
Zu Recht kritisierten die Leser an der FAZ aber auch, dass man
einer ansich so unbedeutenden Person wie der Neubauer so
viel Freiraum einräumt, so dass die Neubauer übermäßig oft
in Talkshows sitzt und von vermeintlichen ,,Journalisten in-
terviewt wird“.
Auch dafür fand Alexander Schiechel schnell reichlich pass-
ende Leserkommentare, wie den: ,,Die wird auch nur ins
Fernsehen gezogen, weil sie hübsch ausschaut. Heutzutage
geht es halt nicht mehr um Inhalte, sondern um Ideologie“.
Oder auch den: ,,Thunberg wollte Atomkraft nutzen und
Frau Neubauer nicht. Schon allein deswegen ist Frau Neu-
bauer als öffentliche Person, über die Artikel geschrieben
werden müsste, komplett überflüssig. Sie ist noch nicht
mal das ursprüngliche FFF, sondern kann nur mit irratio-
nalen und hemdsärmeligen Totalverboten aufwarten. Da-
bei nutzen überall führende Industriestaaten Atomkraft.
Deutschland geht sogar so weit und stellt funktionierende
Kraftwerke ab. Mit denen spart man aber CO2. Es handelt
sich hier um eine komplette Absurdität, weil gleichzeitig
von derselben Person der Vorwurf des CO2-Sparens ge-
macht wird.“ Wobei es Schiechel ein ganz besonderes Be-
dürfnis gewesen sein wird, jeden einzelnen dieser Kom-
mentare auch noch extra zu verlinken, dass die Focus-
Leser dieselben sofort finden.
Im „Focus“ rechnet aber auch Hugo Müller-Vogg mit
den Journalisten der FAZ und Luisa Neubauer ab. Er
titelt: ,, Neubauer bekommt peinliche Interview-Kom-
plimente und bringt absurde Argumente“, um dann
weiter festzustellen: ,, Die „Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung“ widmet Luisa Neubauer ein langes,
wohlwollendes Interview – kritische Fragen sucht
man vergeblich. Die Klima-Aktivistin nutzt die Bühne,
um Bundeskanzler Merz und die Industrie anzugrei-
fen“.
Beide Artikel im „Focus“ zeigen, das erste Journalisten
mit den Grünen und deren Ideologie zu brechen begin-
nen. Dabei hat man jahrelang den Grünen immer nach
dem Munde geredet, deren Politiker über den grünen
Klee gelobt und ihre Ideologien verherrlicht. So wie man
es bei der FAZ eben auch weiterhin tut, aller dadurch sin-
kenden Auflagen zum Trotz! Da man bei der FAZ und ähn-
lich gearteten Schmierblättern kaum zur Erneuerung fähig
ist, dauert es eben ewig, bis man in gewohnter Fahrt das
Steuer herumzureißen vermag. Und so verherrlicht man
in diesen Schmierblättern eben weiter, was allerorts längst
abgeschrieben ist. Solche Schmierblätter haben daher einen
Bremsweg von fast einem halben Jahrzehnt und länger!
Der Rest von dem, was sich hierzulande Journalisten nennt,
schielt aber immer erst nach den Wählerumfragewerte, be-
vor man sich allzu sehr aus der Deckung wagt. Da es die
Grünen innerhalb von nur 4 Jahren geschafft haben, sich
in die Bedeutungslosigkeit zu katapultieren, so empfinden
plötzlich auch diese Journalisten die Grünen als einen Klotz
am Bein, der einen möglicherweise mit in den Abgrund reißt.
Bei der „Frankfurter Allgemeinen“ könnte also die Verherr-
lichung aller Grünen, noch gut bis zum Jahre 2030 weiter
andauern.
So sind die gegen Luisa Neubauer gerichteten Beiträge von
Alexander Schiechel („Ihr missionarischer Eifer ist wenig
überzeugend“: Leser nach Neubauer-Interview ) und Hugo
Müller-Vogg (Neubauer bekommt peinliche Interview-Kom-
plimente und bringt absurde Argumente) wie ein erster
Befreiungsschlag. Oder ein Versuch davon.
Da die buntdeutsche Presse ähnlichen Mustern wie die
stalinistische Presse in der DDR folgt, wo man in Arti-
keln mit den dem Staat missliebig gewordene Personen
abrechnet, nur, um bloß nicht in den Verdacht zu gera-
ten, mit solchen Subjekten zu sympathisieren, wird es
wohl auch in der buntdeutschen Presse schon bald zu
einer Generalabrechnung mit den Grünen kommen.
Schon, weil man seine Fahnen in den Redaktionsstuben
immer in den Wind hängt. Gewiss aber wird man sicher-
heitshalber erst noch die Wahlergebnisse der Grünen bei
den anstehenden Wahlen 2026 abwarten. Und erst, wenn
die Grünen auch dort schlecht abschneiden, gibt man sie
endgültig zum Abschuss frei.
Es ist auch nicht viel anders als in der Corona-Zeit, wo
die Presse log, dass die Impfgegner über keinerlei Fak-
ten verfügten und dann als sich die Stimmung im Lande
drehte, ganz so tat als ob es dieselben Journalisten gewe-
sen, die nun plötzlich die Impfschäden aufgedeckt und
herausgefunden, dass das Virus möglicher Weise doch
aus einem Labor stammte. Ebenso schnell werden ge-
nau die Journalisten, die zuvor die grüne Ideologie in
ihren Schmierblättern verherrlicht, sich gegen die Grü-
nen stellen, wenn die Bevölkerung die Schäden durch
die grüne Politik am eigenen Leib zu spüren bekommen,
das ganze Ausmaß erkennen und sich offen gegen diese
Partei stellen werden.
Zur Übung schießt man sich schon einmal auf die Luisa
Neubauer ein. Die ist ein leichtes Ziel, weil nicht nur die
Leser ihrer Schmierblätter deren völlige Bedeutungslosig-
keit längst erkannt haben!
Übrigens, das „Interview“ mit Luisa Neubauer in der FAZ
hat Timo Frasch verbrochen und derselbe preist es an als:
,, Wie rotzig darf eine Klimaaktivistin sein? Ein gut gelaun-
tes Gespräch mit Luisa Neubauer über James Bond auf Park-
platzsuche, die männliche Psyche, Natur – und warum sie
nicht an der Weltklimakonferenz teilnimmt“. Nun, wenn
der Frasch die Focus-Beiträge liest, wird er wohl nicht
mehr ganz so gut gelaunt sein!

Hier die Originalbeiträge:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/ihr-missionarischer-eifer-ist-wenig-%C3%BCberzeugend-leser-nach-neubauer-interview/ar-AA1QcTeI?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=69130ad00d64456aa956e068e92bfa29&ei=63

https://www.focus.de/politik/deutschland/neubauer-bekommt-peinliche-interview-komplimente-und-bringt-absurde-argumente_03a13a7e-a62c-4ea6-af6b-c6e8dcd57182.html

Etwas über den „Angriff“ auf Sebastian Striegel

Seit Wochen machte der übliche links-grüne Krawallmob
gegen die Alternative Buchmesse „Seitenmesse“ in Halle
mobil. Derselbe tauchte auf der Buchmesse auf, provo-
zierte und es kam, wie es kommen musste. Jemand ließ
sich provozieren und versetzte dem grünen Landtagsab-
geordneten Sebastian Striegel einen Faustschlag. Nun hatte
der Krawallmob ihren Blutzeugen seiner Bewegung, den
er so dringend benötigte, damit die buntdeutsche Staats-
presse auf den in voller Fahrt befindlichen Zug der fort-
währenden Hetze gegen die ,,rechte“ Buchmesse mit auf-
springen konnte.
Sebastian Striegel ist bislang nur dadurch aufgefallen,
dass er 2017 Fahrerflucht beging, nachdem er einen Un-
fall verursachte! Also ein verurteilter Krimineller, denn
er musste seinen Führerschein abgeben und 30 Tages-
sätzen zu je 120 Euro (3600 Euro) bezahlen! Damals
log Striegel auf Facebook: «Ich hatte diesen Autounfall
aus meinem Fahrzeug heraus zunächst nicht wahrge-
nommen», was nicht sehr glaubhaft ist, da er wenig
später an den Unfallort zurückkehrte! Warum, wenn
er den Unfall doch gar nicht wahrgenommen haben
will?
Eigentlich hätte sich die Staatspresse es sich nun eher
fragen müssen, was ein Grüner auf einer rechten Buch-
messe zu suchen hatte. Wollte er erneut einen Unfall
verursachen, so bekam er ihn, aber anders als gedacht,
denn dieses Mal wurde er selbst das Unfallopfer und
bekam eins auf die Fresse!
Damit hatte der links-grüne Krawallmob, der gleich
3 Demonstrationen unter dem Motto „Rechte Buch-
messe stoppen“ organisiert und stellenweise die Zu-
fahrt blockierte, endlich ihren Blutzeugen der Beweg-
ung! So hatte man nun endlich seinen Angriff durch
einen ,,bekannten Rechtsextremisten“ ( MDR) und
konnte noch mehr Stimmung gegen die Buchmesse
machen.
Im MDR liest sich das Ganze dann so: ,, Nach Infor-
mationen von MDR INVESTIGATIV gingen rechte
Akteure gezielt in den Gegenprotest. Auch die in der
rechten Szene populäre Streamerin Michelle Gollan,
besser bekannt als „eingollan“, war unter diesen Per-
sonen. Ihr Begleiter soll die Nerven verloren und
Sebastian Striegel attackiert haben“.
Hier muss man zwischen den Zeilen lesen können
und ,,die Nerven verloren“ bedeutet nichts anderes
als das der Krawallmob zuvor massiv provoziert
hat! Mit ,,gezielt in den Gegenprotest“ heißt dann,
dass man einseitig den „Rechten“ die Schuld an
den Auseinandersetzungen in die Schuhe schieben
will!
Zwischen den Zeilen gelesen, erfährt man im MDR
auch, dass Siegel zuvor provozierte, indem er in typ-
ischer Stasimanier meinte Fotos von den „Rechten“
machen zu müssen. Daneben erfährt man aber auch
ganz nebenbei, dass es den eigentlichen ,,Faustschlag“
gar nicht gegeben hat: ,,MDR gegenüber schildert Striegel
das Geschehen so: „Ich war dabei, Fotos zu machen, als
mich ein Mann plötzlich mit der Faust gegen den Brust-
korb schlug.“ Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um
Dennis Wesemann handeln. MDR INVESTIGATIV wurde
ein Foto zugespielt, das Wesemann kurz vor dem Angriff
zeigen soll“. Wozu fotografierte der Grüne, zumal der gar
kein Journalist ist, so aufdringlich die Messebesucher?
Wenn nicht, umso gehörig zu provozieren!
Und wenn Wesemann ihn dann wegschupste um nicht
fotografiert zu werden, hatte Siegel endlich genau dass,
was er mit seiner Provokation bezweckte, nämlich den
,,rechten Angriff“ auf sich!
Selbstredend fragte vom MDR niemand bei Siegel nach,
was und warum er dort fotografierte! Auch weil es dem
MDR, wo man so gar nichts von einer neutralen Bericht-
erstattung hält, viel wichtiger war den Wesemann als ge-
fährlichen Rechtsextremisten darzustellen.
Dann heißt es bei MDR weiter: ,,Nach Informationen von
MDR INVESTIGATIV sind Michelle Gollan und Dennis
Wesemann auch geschäftlich miteinander verbunden. So
soll sie einen Teil ihrer Merchandise-Produkte, wie Pullo-
ver und T-Shirts, von Dennis Wesemann und seinem Ver-
trieb „Uglyshirt“ produzieren lassen“.
Auf die Idee, dass Wesemann seine Freundin vor einem
vermeintlichen Spannerfotografen, der sie aufdringlich
fotografierte, zu schützen, kommt man beim MDR nicht.
Immerhin ist Siegel wie gesagt kein Journalist und war
demnach auch nicht mit einem Presseausweis als solcher
ausgewiesen. Zudem verstieß er gegen die Persönlichkeits-
rechte von Michelle Gollan, indem er sie unerlaubt foto-
grafierte! Natürlich erfahren wir daher vom MDR auch
nicht zu welchem Zweck Siegel dort überhaupt fotogra-
fierte.
Die Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Cornelia
Lüddemann, erklärte: ,, Sebastian Striegel befand sich in
Ausübung seiner parlamentarischen Arbeit in Halle vor
Ort, als er attackiert wurde“. Gehört es etwa zur ,,parla-
mentarischen Arbeit“ von Abgeordneten die Frauen der
Opposition spannermäßig oder in Stasimanier zu foto-
grafieren und welche ,,parlamentarischen Arbeit“ die-
nen anschließend diese Aufnahmen? In der „Leipziger
Volkszeitung“ gehen Lüddemanns Aussagen sogar noch
weiter: „Für den Angriff wurde das Privileg der Presse-
freiheit missbraucht, um in die Versammlung gegen die
rechte Buchmesse zu gelangen und dort rechte Gewalt
ausüben zu können. Dieser Missbrauch kann und darf
nicht hingenommen werden“. Was die Frage aufwirft:
Für welche „Presse“ war Siegel vor Ort und war er von
derselben mit einem deutlich sichtbaren Presseausweis
vor Ort?
In vom ÖRR gewohnter Gleichschaltung berichtet auch
der NDR in fast identischen Wortlaut darüber.
Aber selbst bei MDR und NDR scheint man doch Zweifel
an Siegels Darstellung zu haben, und so fügte man auf
beiden Sendern am Ende sicherheitshalber ein: ,, Dennis
Wesemann konnte für Fragen bislang nicht erreicht wer-
den. Es gilt die Unschuldsvermutung“. Was in der Tat
schon etwas verdächtig ist!
Interessant im Zusammenhang mit solchen „Fotografen“
ist allerdings folgende Pressemitteilung: ,, Zuerst verbrei-
tete sich ein Zwischenfall um Roland Tichy vom Morgen.
Er schrieb auf X: „Sogenannte Fotografen greifen Passan-
ten an, die sich nicht abbilden lassen. Anzeige ist raus“.
Handelte es sich bei dem Grünen Sebastian Striegel um
genau solch einen „Fotografen“?
Interessant ist folgender Ausschnitt aus einem Bericht
von T-Online: ,, Schwerwiegender ist offenbar ein Vor-
fall um eine rechte Streamerin, die in den Reihen der
Gegendemonstranten filmte. Hier geht es um Körper-
verletzung an einem Landtagsabgeordneten der Grü-
nen und einen Schlag in seinen Brustbereich, wie die
Polizei bestätigt“. Also fotografierte der Grüne zwar
selbst andere, wollte sich selbst aber nicht filmen las-
sen? Erinnern wir uns hier kurz des letzten Satzes von
NDR und MDR zu Wesemann: ,, Es gilt die Unschulds-
vermutung“. Also muss man selbst beim ÖRR erheb-
liche Zweifel an Sebastian Striegels Aussagen haben!
„Du bist Halle“ schrieb: ,, Striegel erhielt einen Schlag
gegen den Brustkorb, bleib aber anscheinend unver-
letzt“. Dagegen behaupten NDR und WDR: ,, Der Grü-
nen-Politiker Sebastian Striegel ist auf dem Messege-
lände in Halle angegriffen und verletzt worden“. Wer
also lügt hier? Die „Leipziger Volkszeitung“ schildert
den Vorfall so: ,,Ein 38-jähriger Mann habe etwa im
Bereich des Messegeländes den Grünen-Landtagsab-
geordneten Sebastian Striegel angegriffen, der laut
Polizei Schmerzen im Brustbereich davontrug“. Da
ist auch von keiner „Verletzung“ mehr die Rede.

9.November: Steinmeiers neue Phrasen

Mit dem 9. November 2025 rückte auch der gefürchtete
Tag heran, an dem der Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier wieder einmal eine seiner gefürchteten Re-
den halten würde.
Natürlich ließ derselbe sich diese Chance nicht entgehen,
zumal er jegliche Neutralität im Amt schon längst über
Bord geworfen hatte. So durfte man die übliche hohle
Phrasendrescherei über Rechte sowie dem Auftischen
eines Podpori seiner „Erinnerungskultur“ erwarten,
und Steinmeier liefert prompt.
„Nie in der Geschichte unseres wiedervereinten Landes
waren Demokratie und Freiheit so angegriffen, bedroht
durch einen russischen Aggressor, der unsere Friedens-
ordnung zertrümmert hat, und gegen den wir uns schüt-
zen müssen. Und aktuell bedroht durch rechtsextreme
Kräfte, die unsere Demokratie angreifen und an Zustim-
mung in der Bevölkerung gewinnen“.
Blöd nur, dass in den letzten 25 Jahren nicht die Russen
in Deutschland regiert und die Freiheiten zunehmend
eingeschränkt haben! Das es mehr die Auswirkungen
der hemmnungslosen Kriegstreiberei, der vor allem
auch seine eigenen Sozi-Genossen anhängen, sind,
welche die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie
mehr gefährdet als es Rechtsextreme je könnten, ver-
schweigt Steinmeier selbstverständlich. Schon, weil
eigene Fehler in seiner verschwommen-verklärten
„Erinnerungskultur“ schlichtweg nicht vorkommen.
Natürlich hatte auch niemand erwartet, dass der als
lernresistent geltende Bundespräsident sich irgend-
wie geändert hätte.
Mit den nächsten Worten entlarvte sich Steinmeier
selbst: ,, Einfach abzuwarten, dass der Sturm vorbei-
ziehe und solange in sichere Deckung zu gehen, das
reiche nicht. Zeit zu verlieren haben wir nicht. Wir
müssen handeln!“ ,,Wir müssen handeln“, bedeutet
eigentlich, dass man zuvor nicht gehandelt habe. Da-
mit aber wäre Steinmeier praktisch ein handlungsun-
fähiger Bundespräsident gewesen! Zugegeben außer
hohler Phrasendrescherei und dem Schwelgen in sei-
ner „Erinnerungskultur“ hat er tatsächlich nichts in
seinem Amt geleistet, ausgenommen sich selbst Skan-
dale, wie z.B. dem Döner-Gate!
Aber wer Steinmeier kennt, weiß, dass das nur der An-
fang seiner Phrasendrescherei war. Hier wurden die
schlimmsten Erwartungen noch übertroffen: ,,Es sei
an der Zeit, dass wir den Gefahren illusionslos ins Auge
sehen. Man dürfe nicht gleichsam hineinrutschen erst
in eine neue Faszination des Autoritären und dann in
neue Unfreiheit, und hinterher sagen alle: ‚Das haben
wir nicht gewollt. Das haben wir nicht gewusst.‘ 107
Jahre nach dem 9. November 1918, der Ausrufung der
ersten deutschen Republik, stehe unsere liberale Demo-
kratie unter Druck. Populisten und Extremisten verhöh-
nen die demokratischen Institutionen, vergiften unsere
Debatten und betreiben das Geschäft mit der Angst.“
Das Drehbuch der Antidemokraten gehe, so scheine es
manchmal, mühelos auf“.
Da bei Steinmeier eine echte Debatte, geschweige denn
ein Dialog, je aufgekommen, so ist er es eher selbst der
mit übler Phrasendrescherei seine Monologe vergiftet!
Und von welchem Drehbuch redet der da? Etwa dem
seiner Wahl und Wiederwahl zum Bundespräsidenten,
bei dem sich mehrere Parteien in Hinterzimmertreffen
schon auf Steinmeier als Kandidaten geeinigt und seine
Wahl so eine reine Farce gewesen, welche die Sozis noch
erhöht, indem sie ihre Ehefrauen, Geliebten und Sozi-
Witwen zu Wählern ernannten und bei der Steinmeier
dann mit fertiggeschriebener Antrittsrede in der Tasche
so tat als wäre er überraschend gewählt worden?
Dazu ließe sich der Ehrlichkeit halber noch sagen, dass
seit 2015 und spätestens seit der Corona-Zeit alle Unfrei-
heiten sämtlich von den Regierungen und niemals von
den Rechten ausgingen!
Dazu waren es eher Politiker, die mit von Unternehmen
gezahlten Provisionen bei Maskendeals, die obwohl in
ihrem Wahlkreis von nur 3 Prozent gewählt über soge-
nannte ,,sichere Listen“ trotzdem zu Abgeordnete des
Bundestags wurden, die Tausende von Steuergeldern
für ihr Gechminke und Hochglanzfotos ausgegeben
und Richter mit fragwürdigen Urteilen, welche die
staatlichen Institutionen verunglimpften und eben
nicht die Bürger, die solche Zustände zurecht kriti-
sierten!
Aber Steinmeier dreschte weiter seine hohlenPhrasen:
,,36 Jahre nach dem 9. November 1989, dem Tag des
Mauerfalls, spüre man, wie die Erinnerung an die Kraft
der Friedlichen Revolution verblasse. Dabei lehre dieser
9. November doch vor allem das: Dass wir die Dinge ge-
meinsam zum Besseren wenden können“.
Warum verblassen denn die Erinnerung an der Fried-
lichen Revolution in der DDR? Zum einen, weil sie in
Steinmeiers „Erinnerungskultur“ kaum vorlommt, sie
zudem von Politikern, die wie Steinmeier nichts dazu
beigetragen haben, vereinnahmt wurde. Und am Ende
den Ostdeutschen bei Demonstrationen in der nunmeh-
rigen Bunten Republik sogar die Verwendung des Aus-
rufes ,,Wir sind das Volk“ abgesprochen wurden! Statt-
dessen wir ihnen eine staatlich eingekaufte „Zivilgesell-
schaft“ als vermeintliches Volk vor die Nase gesetzt.
Nachdem er die Friedliche Revolution von 1989 ein
weiteres Mal für sich vereinnahmt, so, wie er es nicht
anders auch mit den Farben der deutschen Flagge,
Schwarz-rot-gold getan, verlegte er seine Phrasen-
drescherei hin zur ,,wehrhaften Demokratie“.
Hier offenbarte sich Steinmeiers perfider Plan voll-
ständig: ,, Wehrhaft zu sein, das bedeute auch: „Kom-
munalverwaltungen, die Polizei, die Bundeswehr, Leh-
rerinnen und Lehrer an Schulen, Hochschullehrer –
sie alle müssen für unsere Werte einstehen, unmiss-
verständlich, Tag für Tag. Wer sich gegen den freiheit-
lichen Kern der Verfassung stelle, „der kann nicht Rich-
terin, Lehrer oder Soldat sein“. Verfassungsfeinde könn-
ten auch von der Wahl zur Landrätin oder zum Bürger-
meister ausgeschlossen werden“.
Wobei natürlich nur solch ,,demokratische“ politische
Vertreter der Altparteien zum puren Machterhalt be-
stimmen, wer solch ein „Verfassungsfeind“ ist! Und
wenn man bedenkt, dass diesen „Demokraten“ die
pädophilen Grünen, queere Drugqueens mit Vorliebe
für Kinderpornografie oder ein Paolo Pinkel, der mit
Tüten voller Koks in den Taschen vollgekokst osteuro-
päische Zwangsprostituierte vergewaltigte, ebenso als
Musterdemokrat gilt, wie der Kriegstreiber, welcher
Deutschland wieder kriegstüchtig machen will, nebst
allen politischen Vollversagern! Nur wer will, dass sein
Land an erster Stelle kommt, der mehr für sein Volk als
für Fremde tun will oder auch nur seine Heimat liebt
oder gar stolz auf sein Land ist, der ist in der buntdeut-
schen Blumenkübel-Demokratie solch ein „Verfassungs-
feind“! Inzwischen jeder Bürger, welcher nicht die Pro-
paganda der Regierung zu 100 Prozent teilt!
Dann lügt Steinmeier noch: ,,Mit Extremisten darf es
keine politische Zusammenarbeit geben – nicht in der
Regierung, nicht in den Parlamenten.“ Und dies wo
dieselbe Regierung Dutzende Linksextremisten staat-
lich fördert und sich ein Außenminister sogar für den
Linksextremisten Maya T., einem Mitglied der Ham-
merbande, stark gemacht und vorgebliche ,,demokrat-
ische“ Politiker ihn im Knast in Ungarn besucht. Eine
davon war sogar Alterspräsidentin der Grünen im Bun-
destag! Das muss Steinmeier ganz vergessen haben die-
ses Kapitel in seine „Erinnerungskultur“ einzutragen.
Man muss es sich einmal durch den Kopf gehen lassen!
Da redet Steinmeier die ganze Zeit von Rechtsextremen
und dann liefert er zum Thema sogar auch noch Satire
ab: ,,Jede unliebsame Äußerung pauschal als „rechtsex-
trem zu diskreditieren. Jeden Anlass zu nutzen, ihnen
doch ein gemeinsames Lager mit Rechtsextremen zu
unterstellen, ist nicht nur unklug; damit rütteln sie
auf andere Weise – auch selbst an der Brandmauer.“
Da hatte wohl eher Steinmeier seinem Affen Zucker
gegeben und der rüttelte nun an den Gitterstäben!
So fand sich Steinmeier plötzlich von allen vier Sei-
ten eingemauert in den Brandmauern aus Phrasen-
steinen wieder und fand den Ausgang nicht mehr.
Nur nach oben war da noch Luft.
Steinmeier entkam, wie der Teufel durch das enge
Loch mit einer letzten Phrase: ,, Es sei gefährlich,
wenn Themen wie Migration und Sicherheit nicht
besprochen werden können, weil sofort der Rassis-
musvorwurf im Raum steht“. Gewiss hat Steinmeier
in seiner gesamten Amtszeit sich mit mehr Migran-
ten als Deutschen getroffen und immer war er da-
bei der Erste der mit den Rassismusvorwurf zur
Stelle war. Vielleicht fehlte in seiner „Erinnerungs-
kultur“ inzwischen die Seite mit seinem Treffen mit
den beiden Fußballspieler Gündogan und Özil 2018,
wo es genau der Steinmeier gewesen, der da schnell
mit dem Rassismusvorwurf bei der Hand gwesen.
Gut, dass das Netz nie etwas vergisst!

Ukraine: Neutrale Berichterstattung

Im Ukraine-Krieg wird wie immer mit zweierlei Maß gemessen.
Wie alles ist die Berichterstattung von heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral geprägt.
So meldet zum Beispiel die „Frankfurter Rundschau“: ,, Nächt-
licher Drohnenangriff: Ukraine trifft russisches Kraftwerk in
Woronesch“. Über die russischen Zivilisten, die unter solch
Beschuss und Stromausfällen zu leiden haben, berichtet kein
buntdeutscher Journalist. Als aber am gleichen Tag TCE ver-
meldete: ,,Großflächiger Stromausfall in der Ukraine nach
russischen Angriff mit Hyperschallraketen“ ist das Gejam-
mer um das schwere Schicksal der ukrainischen Zivilisten
mal wieder grenzenlos.
Längst hat man sich daran gewöhnt, dass im ÖRR in den
Nachrichten nur getroffene Wohnhäuser und getötete und
verwundete ukrainische Zivilisten gezeigt werden. Während
man wegen der Berichterstattung von ZDF und ARD über
Israels Krieg in Gaza eine plötzliche ,,Neutralität“ der Be-
richterstattung des ÖRR von der Staatspresse anzweifelt
wird, stellt man die Neutralität der Berichterstattung des
ÖRR im Krieg in der Ukraine nicht infrage. Dort wird wei-
ter jede ukrainische Propaganda vorbehaltlos verbreitet.
Kaum noch mit dem Zusatz versehen, dass ,,sich die An-
gaben nicht unabhängig überprüfen lassen“.
Ungekehrt wird dass, was die Ukraine anstellt, kaum an-
gesprochen. ,, Ukrainische Drohnen treffen Heizkraftwerk
in Woronesch – Tausende Russen sind ohne Strom und
Heizung. Angriff auf strategisch wichtige Grenzregion“
heißt es in der „Frankfurter Rundschau“. Natürlich wird
nie ein totet russischer Zivilist fotografiert oder gar ein
verwundeter Zivilist interviewt! Dieses ,,Privileg“ steht
in der ,,neutralen“ Berichterstattung nur den Ukrainern
zu. Und darin zählen nur ukrainische „Erfolge“!
So heißt es auf Euronews zu den durch russische Angriffe
ausgelösten Stromausfall: ,,Nach Angaben der ukrainischen
Energieministerin Switlana Hryntschuk war die Situation in
den Regionen Charkiw, Poltawa und Donezk am schlimmsten,
und aufgrund der wiederholten abendlichen Angriffe auch in
den Regionen Sumy und Tschernihiw“. Wie ,,schlimm“ es in
der Gegend um Woronesch steht, interessiert hier niemand!
Natürlich darf nicht fehlen, was der große ukrainische Militär-
führer Selenskyj dazu zu sagen hat: ,,Für jeden Energieschlag
Moskaus, mit dem sie den einfachen Menschen vor dem Win-
ter schaden wollen, sollte es ausnahmslos Sanktionen gegen
den gesamten russischen Energiesektor geben. Bisher wird
die russische Atomindustrie nicht sanktioniert, der militär-
isch-industrielle Komplex Russlands erhält westliche Mikro-
elektronik, und auch auf den Öl- und Gashandel sollte mehr
Druck ausgeübt werden“, sagte Selenskyj“.
Das auch die ,,Energieschläge“ des Schauspielers aus Kiew
überwiegend ,,den einfachen Menschen vor dem Winter
schaden“ sollen, kommt nicht zur Sprache. Ebenso wenig
wie hierzulande auch nur ein einziger Grüner einmal die
Umweltschäden, welche durch ukrainische Angriffe auf
russische Ölraffinerien und Versorgungspipelines entste-
hen einmal ansprechen täte. Ebenso wie es tabu ist sich
zu fragen, warum die Regierung aus Deutschland ausge-
rechnet das Land unterstützt, dass möglicherweise seine
Versorgungspipelines sprengen ließ!
Wenn überhaupt einmal Klima – und Umweltschäden im
Krieg zur Sprache kommen, dann geht es nur um die uk-
rainischen Kernkraftwerke. So denn auch in dem Bericht
der „Frankfurter Rundschau“: ,, Unterdessen erklärte der
ukrainische Außenminister Andriy Sibiga, dass Umspann-
werke, die die Kernkraftwerke Chmelnyzkyi und Rivne ver-
sorgen, zu den Zielen der Angriffe der russischen Truppen
gehörten. „Das waren keine zufälligen, sondern gut geplante
Angriffe. Russland gefährdet vorsätzlich die nukleare Sicher-
heit in Europa. Wir fordern eine dringende Sitzung des Gou-
verneursrates der IAEO, um auf diese inakzeptablen Risiken
zu reagieren“, sagte Sibiga“.
Immer, wenn die Ukraine von ihren westlichen Verbündeten
nicht die Waffen geliefert bekommen, deren Lieferung sie fort-
während fordern, kommt es in der Ukraine zu solch einer bri-
santen Situation und so schreckt man eben die Eurokraten mit
dem nuklearen Supergau. Wobei man sich in der Ukraine des-
sen sicher sein kann, dass im Westen kein einziger Journalist
es nachfragen wird, wie weit denn diese von den Russen getrof-
fenen Umspannwerke nun tatsächlich von den Kernkraftwerke
Chmelnyzkyi und Rivne entfernt sind. Und ist dies Bedrohungs-
lage nicht groß genug, vermeldet man eben, dass eine russische
Drohne oder Geschoss Tschernobyl getroffen habe. Tschernobyl
zieht immer!
Auch Russland nutzt die Gelegenheit und meldet einen ukrain-
ischen Angriff auf ein Kernkraftwerk: ,,In Belgorod wurde das
KKW „Luch“ angegriffen. Um solch einem atomaren Gau fürch-
tet sich seltsamer Weise niemand im Westen. Während man die
Angriffe der Russen auf die ukrainische Stromversorgung wegen
der Leiden der Zivilbevölkerung verurteilt, ruft niemand diesbe-
züglich die Ukraine zur Mäßigung auf. Eher im Gegenteil werden
die Angriffe auf die Gegend um Woronesch in der Presse als uk-
rainische Erfolge gefeiert. Mehr muss man dazu wohl nicht sa-
gen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Politische Psychologie

 

Erst gestern verfasste Thomas Holl in der „Frankfurter
Allgemeinen Zeitung“ den geistigen Sondermüll „AfD-
Delegation in Russland: Von Steuerzahlern finanziert,
von Kritik begleitet“ und schon macht dieses herunter-
gekommene Schmierblatt wieder solche Schlagzeilen.
Dieses Mal versucht sich Justus Bender an dem Thema
„Was hilft gegen die AfD? Man muss die Gefühle der An-
hänger spiegeln“. Nun vermag ein Bender noch nicht ein-
mal die Gefühle seiner Leser wiederzuspiegeln, – es sei
denn die Leser der FAZ wären allesamt geistig zurückge-
blieben und haben durch jahrelanges Lesen des Blattes
eine Art Gehirnwäsche bekommen. Was auch erklärt,
warum das Blatt pro Jahr etwa 5,2 Prozent an verkauf-
ten Ausgabeexemplaren verliert.
Das einzige was Thomas Holl beweist und nun Justus
Bender bestätigt, ist, dass man in der „Frankfurter All –
gemeinen Zeitung“ von neutraler Berichterstattung we-
nig hält und solche auch nicht kann.
Es ist gewiss nicht die Aufgabe von Journalisten, – und
schon gar nicht von seriösen -, Ratschläge zum Bekämp-
fen einer Partei zu erteilen!
Bender fasst die üblichen Vorurteile zusammen, so wie
etwa den: ,, Die zweite Erklärung gefällt wahrscheinlich
vielen nicht. Den AfD-Wählern gefällt sie nicht, weil sie
darin wirken wie irrationale Wesen, mit denen man kein
faktenbasiertes Gespräch führen kann“.
Wann haben denn Bender & Co je versucht einmal mit
AfD-Wählern solch ein ,,faktenbasiertes Gespräch“ ge-
führt? Oder selbst einmal echte Fakten angeführt? Hat
etwa ein Thomas Holl in seinen AfD-Russland-Hetzar-
tikel mal auf den Fakt hingewiesen, dass auch die SPD-
Politiker Ralf Stegner, Ronald Pofalla und Matthias Plat-
zeck zu solch Gesprächen nach Russland gefahren sind?
Hat er etwa die SPD auch als „Volksverräter“ oder ,,Pu-
tin-Freunde“ dargestellt und als ,,von Russland bezahlt“?
Das wäre doch mal ein ,,faktenbasierter“ Artikel gewe-
sen!
Justus Bender dagegen versucht seinem belanglosen Ge-
schwätz mit dem üblichen Stilmittel des Schweinejourna-
lismus, nämlich irgendeinen vermeintlichen Experten, wie
den üblich abgehalfterten Politologen, den phrasendresch-
enden Soziolgen usw. sein leeres Geschwätz aufzuwerten.
Diese Rolle übernimmt hier der Mannheimer Psychologe
Harald Schoen, welcher, – natürlich rein zufällig -, gerade
zu dem Thema forscht. Wobei natürlich offen bleibt wie
viele ,,faktenbasierte Gespräche“ Schoen im Rahmen sei-
ner „Untersuchungen“ mit AfD-Wählern denn so geführt
hat! Schoen ,,fragte Deutsche gemäß dem Standardmodell
der Persönlichkeitsforschung nach ihren Charaktereigen-
schaften und danach, welche Partei sie wählen“. Also das
Stellen von Standardfragen ist nicht wirklich ein ,,fakten-
basiertes Gespräch“! Ganz dementsprechend, dass, wenn
man nur Standardfragen stellt, man eben auch nur Stan-
dardantworten bekommt, fiel dann Schoens Untersuch-
ung dann auch aus! Das Ergebnis liest sich dann bei Ben-
der so: ,, Das Ergebnis war vielsagend. Wer eher einen
verträglichen Charakter hatte, also hilfsbereit oder mit-
fühlend war, wählte eher SPD. Wer eher extravertiert
war, also gesellig und abenteuerlustig, wählte eher FDP.
Wer verträglich war und offen für neue Erfahrungen,
wählte eher die Grünen. Wer eine gewisse Ordnungsliebe
hatte und gewissenhaft war, wählte eher CDU oder CSU.
Und wer eine noch viel größere Ordnungsliebe hatte und –
anders als die Unionswähler – emotional ziemlich instabil
war, also neurotizistisch, wie Psychologen das nennen, der
wählte eher die AfD“.
Aber sicher doch! Wo ist der gute Onkeltyp oder die queere
Drugqueen die so auf kleine Kinder stehen und daher schon
seit Jahrzehnten grün wählen? Und wer da auf Bezahlung
aus Schwarzen Kassen oder auf zwielichtige Boni etwa für
Beschaffungskriminalität wie bei den Maskendeals in der
Corona-Zeit steht, kann man eher auch nicht gerade ord-
nungsliebend nennen!
Und würde man nun Harald Schoen und seine Untersuch-
ungen irgendwie ernst nehmen, dürfte es kaum noch Ehe-
bzw. Liebespaare oder Leute mit Freundeskreis geben, eben
,,gesellige“ Menschen, gemessen am Wahlergebnis der FDP!
Aber am Ende kommt eben genauso etwas raus, wenn man
vollkommen unfähig ist eine faktenbasierte Untersuchung
durchzuführen. Oder anders gesagt, dass ist genau dass,
was am Ende bei ,,Politische Psychologie“ herauskommt!
Offensichtlich war selbst dem Justus Bender dieser Harald
Schoen oder seine Untersuchungsergebnisse nicht ganz ge-
heuer. Deshalb fügt er noch schnell hinzu: ,, Andere Forscher
haben sich dieser Erkenntnis mit anderen Begriffen genähert.
Die Demoskopen vom Allensbach-Institut zum Beispiel. Sie
fanden heraus, dass AfD-Wähler tendenziell viel pessimist-
ischer sind als Wähler anderer Parteien. Das passte gut zum
Neurotizismus“. Ja, wenn man beständig als ,,rechtsextrem“
bezichtigt, seine Wählerstimme ungültig gemacht, und be-
ständig links-rot-grüner Hetze im Netz ausgesetzt ist, da
kann man in der Tat schon etwas pessimistischer drein-
blicken!
Und wie viele dieser Studien und Untersuchungen solche
,,in Auftrag gegebene“ sind, welche stets ganz im Sinne
der Auftraggeber ausfallen und wer diese Auftraggeber
dann am Ende sind, gibt buntdeutscher ,,Qualitätsjour-
nalismus“ leider auch nicht her.
So in seiner geistigen Einfalt bestätigt, kommt nun Jus-
tus Bender voll in Fahrt: ,, AfD-Wähler neigen demnach
zu Angst, und das ist keine aufgesetzte Angst, sie wird tief
empfunden. Sie glauben tatsächlich, das Abendland stehe
vor dem Ende, weil es überrannt werde von migrantischen
Horden. Sie glauben, Deutschland werde von naiven Gut-
menschen an den globalen Süden verkauft. Sie glauben, die
Grünen wollten eine Diktatur errichten. Sie glauben an Ver-
fall, Untergang, Apokalypse. Warum? Weil es eben Menschen
gibt, die ein solches Naturell haben“.
Wann war Bender das letzte Mal nachts in einem Problem-
viertel einer Großstadt unterwegs oder nachts auf einem
Bahnhof oder S-Bahnstation? Und das die Grünen Mil-
lionen Deutsche, die noch mit Öl – und Gas heizen, dies
genommen und ihnen Solaranlagen förmlich aufgezwun-
gen hat schon etwas von Diktatur! Und was Rot-Grün
aus der deutschen Wirtschaft und Industrie gemacht,
das hat doch in der Tat was von Untergang.
Aber Typen wie Bender werden erst aufwachen, wenn
in Frankfurt am Main das Gasnetz demontiert und sie
sich dann im Winter den Arsch abfrieren werden. Wenn
Bender, Holl & Co sich weiter solchen Müll zusammen-
schreiben und daher die Auflage der FAZ noch drast-
ischer sinkt, wird man sich wohl bald das Heizen der
Redaktionsräume nicht mehr leisten können.
Und dann versucht sich Bender selbst in Küchen-Psy-
chologie: ,,Menschen wählen Politiker, die ihnen ähn-
lich sind. Das bestätigen die Wählerbefragungen“. Da-
nach müssten ja überwiegend Lesben die Alice Weidel
wählen! Leicht Demente wählten dann Olaf Scholz und
Gewohnheitslügner verstärkt den Friedrich Merz! Ist ja
,,wissenschaftlich bestätigt“.
Aber da es sich bei Benders Artikel um den üblichen Hetz-
beitrag gegen die AfD handelt, wird uns gar nicht erst er-
klärt, was nun solche Wählerbefragungen etwa über die
Wähler von Sozis, Grünen, Linken, schlappen Liberalen
und vorgebliche Christdemokraten aussagt. Vielleicht
auch, weil das Ergebnis zu vernichtend ausgefallen wäre,
wenn halt die Forscher in der Lage wären ihre eigenen
Untersuchungen tatsächlich ,,faktenbasiert“ auswählen
imstande wären.
Bender ergeht sich nun ins übelste Gehetze: ,, Der AfD
werden große Fähigkeiten nachgesagt, Menschen über
die sozialen Medien zu manipulieren, dabei ist das, was
sie tatsächlich tut, ganz banal. AfD-Vertreter stehen vor
der Kamera, ohne Inszenierung, ohne Drehbuch, und
sagen, dass sie Angst haben“.
Die großen Manipulationen gehen eher von den Altpar-
teien aus, die über die von ihnen geführten Ministerien
zig Millionen dafür ausgeben, ganze Legionen von staat-
lich geförderte „Demokratieverteidiger“ dafür zu bezah-
len, dass diese in Dauerschleife unentwegt Hass und
Hetze gegen die AfD verbreiten. Um dies zu wissen,
braucht man noch nicht einmal ein vermeintlicher
Forscher oder Experte zu sein, sondern 10 Minuten
scrollen in Tiktok reicht dazu vollkommen aus. Die
halbstaatlichen Akteure erkennt man schon daran,
dass sie außer gegen Nazis, Rechte und AfD zu sein,
kein anderes Thema haben.
Das wäre doch mal ein spannendes Thema für die
buntdeutsche Presse es einmal herauszufinden, wer
von denen mit welchen Summen staatlich gefördert
wird und von welchem Ministerium.
Und fast klingt es als würde Bender diese staatlich ge-
förderten Angstverbreiter meinen: ,, Es gibt nur eine
Gefahr, die im Wort „benutzen“ liegt: Die Angst darf
nicht aufgesetzt sein. Extremisten lügen nicht, wenn sie
sagen, dass sie Angst haben. Wenn Demokraten ängst-
liche Wähler gewinnen wollen, dürfen sie auch nicht
lügen, das merken alle“. Gilt das nun für die „Demo-
kraten“, welche den Wähler immer Angst einflößen
damit, dass es wieder ,,kurz vor 1933 sei“? Denn die
lügen meist alle da, wo sie nicht ohnehin der heuch-
lerisch-verlogenen Doppelmoral frönen.
Bei Bender sein Zusammengeschreibsel konnt eigent-
lich am Ende nur die Frage auf: Warum wird uns nicht
auf gleiche Art und Weise einmal der Grünen-Wähler
analysiert, oder der Sozi – und Linkenwähler? Oder
reicht dazu die gesamte Pseudo-Politische Psychologie
nicht aus um in solch menschliche Abgründe vorzudrin-
gen?
Bender kommt dagegen mit dem Nixon-Fehler einmal
ungeschminkt in ein Rededuell gegangen zu sein. Das
wird viele deutsche Bürger aber eher unangenehm da-
ran erinnern, was Baerbock, Habeck, Klingbeil & Co
auf Steuerzahlerkosten für Schminke und Edelfotos
ausgegeben haben. Angesichts der da zusammenge-
kommenen Summen hätten die meisten Bürger es
denen eher verziehen, wenn sie ungeschminkt und
ungestylt ihre Auftritte angetreten hätten. Zumal die
doch sonst immer ,,authentisch“ rüberkommen wol-
len!
Bender fabuliert lieber weiter: ,, Menschen, die emo-
tional instabil sind, gehören nicht in die Psychiatrie.
Sie haben einfach die Neigung, stark auf Angstreize
zu reagieren. Sie sind nicht abgebrüht, nicht aus Stein.
Genauso sind Menschen, die eine gesteigerte Ordnungs-
liebe haben, keine Zwangsneurotiker. Sie haben einfach
die Erfahrung gemacht, dass Regeln für ihre Sicherheit
wichtig sind; dass in der Regellosigkeit hingegen große
Gefahren drohen, weil andere die Anarchie ausnutzen“.
Die mit Angstneurosen findet man allerdings eher bei
Sozis, Grünen und Linken als bei der AfD! Denken wir
nur an deren unzählige Wähler, die Angst haben, dass
,,es wieder wie 1933″ wird, an Sozis, die schon einmal
alle sensiblen Daten löschen wollen oder die Grünen,
be bereits einen besonderen Schutz für sich fordern!
Die wurden Opfer ihrer eigenen Angstmacherei! Und
gewiss ist unter denen so mancher, der schon ein Fall
für die Psychiatrie wäre! Zumal die dann in derselben
ihre Wählerklientel antreffen, wie den psychisch-kran-
ken Messermann. Man fordert ja umgekehrt von den
Ossis auch, dass diese erst einmal den Ausländer näher
kennenlernen sollen.
Bender kommt denn auch gleich mit einer weiterenfreud –
schen Fehleinschätzung daher: ,, Die Überlegung muss
lauten, welche Art von Politiker solchen Menschen ver-
trauensvoll erscheint. Angela Merkel ist ein interessantes
Beispiel, weil sie eine sehr vorsichtige Politikerin war. Ihre
Positionen ergaben sich aus Analysen von Rechtslage und
politischen Folgen. Sie leitete sie her, sie rechnete sie aus.
Merkel ist promovierte Quantenchemikerin.“
Ja Merkel hat gewiss ,,vorsichtig“ gehandelt als sie 2015
am Parlament vobei und hinter dem Rücken die Grenzen
öffnen ließ! Oder als sie 2019 unter Bruch des Grundge-
setzes aus Südafrika anwies, dass die vollkommen legale
und demokratische Wahl eines FDP-Politikers zum Minis-
terpräsidenten in Thüringen befahl rückgängig zu machen.
Daneben gleich schon dieses ehrfurchtsvolle Erstarren vor
einem akademischen Titel! Was hat Merkel denn als Quan-
tenchemikerin in der DDR Besonderes geleistet?
Bender setzt gleich noch einen drauf: ,, Um AfD-Wähler zu-
rückzugewinnen, muss also über die vorrationalen Ursachen
ihrer Anhängerschaft nachgedacht werden, die Rachegelüste,
den Ordnungssinn, die Empfänglichkeit für Ängste, die Per-
sonalisierung der neuen Medienwelt, die Authentizität von
AfD-Politikern. Die demokratischen Parteien müssen furcht-
lose, authentische Persönlichkeiten anbieten, denen man
glaubt, eine Ordnung einzuhalten“.
Welche Rachgelüste? Es waren wohl eher ihre Gegner, die
mit ,,Scheiß AfD“-Songs und Hass auf die AfD-Schilder auf-
marschiert sind!

Hier der Originalbeitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/was-hilft-gegen-die-afd-man-muss-die-gef%C3%BChle-der-anh%C3%A4nger-spiegeln/ar-AA1Q4V5l?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=691066d8f59441a986f7998505dba2c8&ei=11

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Ein Hetzer

 

 

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zeigt Thomas Holl,
dass er unabhängigen Journalismus ebenso wenig beherrscht,
wie eine neutrale Berichterstattung. Statt dessen erwartet den
Leser die übliche tendenziöse Berichterstattung, noch dazu
eine voller Lügen. Schon der Titel „AfD-Delegation in Russ-
land: Von Steuerzahlern finanziert, von Kritik begleitet“ ist
so eine dreiste Lüge, denn noch ist gar keine AfD-Delega-
tion in Russland!
Denn nzr so kann Holl weiter dreist draufloslügen. Das es
solche Besuche in Russland auch von SPD-Politikern gege-
ben hat, unterschlägt Holl ebenfalls. Die AfD untersagte
ihrer Delegation die Reise, gerade wegen solcher Hetze
wie sie Holl hier vom Stapel lässt: ,, Russland – einem
Sehnsuchtsort für Rechtspopulisten und Putin-Fans“.
Demnach wären auch SPD-Politiker wie Ralf Stegner
nun „Rechtsradikale“ und „Putinversteher“!
Und obwohl Holl selbst zugeben muss ,, Das Vorhaben
ist zwar von der AfD-Führung gestoppt worden, nach-
dem es öffentlich wurde“, lautet trotzdem seine fette
Überschrift „AfD-Spitze billigt die Reise“!
Es gehört gewiss nicht zu einer neutralen Berichterstatt-
ung irgend einem hergelaufendem Politiker zuzustim-
men und nach dem Munde zu reden. Der sichtlich für
den Beruf eines Journalisten talentbefreite Mietschrei –
berling Holl tut es trotzdem: ,, Doch den von CSU-Ge-
neralsekretär Huber zu Recht als „Landesverrat“ bewer-
teten Russland-Trip hat die Fraktionsspitze um Alice
Weidel gebilligt und die vom Steuerzahler finanzierten
Reisekosten abgezeichnet“.
Irgendeinen Beweis dafür, dass Alice Weidel die Reise
gebilligt und dass diese auf Kosten der Steuerzahler er-
folgen sollte, kann Holl natürlich nicht vorlegen! Es
sind ebensolche losen Behauptungen, wie ,, ,, Russland –
einem Sehnsuchtsort für Rechtspopulisten und Putin-
Fans“!
Thomas Holl hat hier ein weiteres Machwerk abgeliefert,
dass allen aufzeigt, wie angrundtief widerlich der bunt-
deutsche Schweinejournalismus sein kann. So auf unters-
tes Schmierblattniveau herabgeschrieben, muss man sich
in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nicht wundern,
wenn die Leser zunehmend ausbleiben.
Aber folgen wir weiter Holls hetzenden Schweinejournalis-
mus-Stil: ,, Jetzt heißt es schon im Duktus einer Möchte-
gern-Regierungspartei, man wolle „Gesprächskanäle nach
Russland offenhalten“, in „Ergänzung zu den intensiven
Kontakten in die USA“. Dort wollen AfD-Vertreter von
Trumps nationalistischer MAGA-Bewegung siegen lernen.
Da schließt sich der Kreis“.
Nein! Hier schließt sich eher der Kreis zwischen tendenziö-
ser Berichterstattung und billigstem Schweinejournalismus!
Man lese nur in Holls Werdegang: ,, In seiner Magisterarbeit
beschäftigte er sich mit der Figur des Opfers im deutschen
Kriminalroman der Gegenwart“. Ein verhinderter Autor
von Krimi-Schundromanen der zum Journalisten berufen
fühlte. Wie bei Mietschreiberlingen üblich wechselte er
im buntdeutschen Blätterwald von einem Schmierblatt
zum anderen. In keinem scheint man sich sonderlich be-
müht zu haben ihn zu behalten! 2019 schaffte er es dann
in die Redaktion der FAZ. Wie man dem Stil seines Arti-
kels „AfD-Delegation in Russland: Von Steuerzahlern fi-
nanziert, von Kritik begleitet“ unschwer entnehmen kann,
hat das jahrelange Herumhangeln im buntdeutschen Blät-
terwald zu keiner nennenswerten qualitativen Verbesser-
ung seiner Beiträge geführt. Von einer neutralen Bericht-
erstattung ist Holl immer noch soweit entfernt, wie der
Sudan von seiner ersten Mars-Mission!

Hier wie immer der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/afd-delegation-in-russland-von-steuerzahlern-finanziert-von-kritik-begleitet/ar-AA1Q1fDn?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=690f2d0f9fa649588d3c29234b9db44a&ei=49

Merkel wird vermisst

Immer, wenn man gerade denkt es könnte nicht viel schlimmer
kommen, wird man beim Blick in die buntdeutsche Presse eines
Besseren belehrt.
Wie unter allen Regierungen aus Deutschland zuvor, so fällt
nun auch unter der Regierung Merz obligatorisch der Regier –
ungsflieger aus. An Bord war dieses Mal der Johann Wadepuhl.
Da derselbe ohnehin nicht für Deutschland unterwegs könnte
man es glatt glauben, dass einzig noch das Wartungspersonal
der Regierungsflieger irgendwie auf Seiten Deutschlands ist.
Hier ermittelt der „Staatsschutz“ nun auch schon, wenn je-
mand an seinem eigenen Haus mehr als ein Deutschland-
fähnchen hisst! Immerhin gilt nun das Hissen der Staats-
flagge auf seinem eigenen Grundstück schon als „Provoka-
tion“. Das heißt jeder hergelaufene Migrant, welcher gerade
erst in Deutschland angekommen, jeder ausländische Stu-
dent, der hier auf Kosten der deutschen Steuerzahler stu-
diert und jedes linksversiffte Subjekt sowieso, können sich
durch den Anblick der Deutschlandfahne ,,provoziert“ füh-
len und da hierzulande der „Staatsschutz“ nicht mehr den
Staat, sondern nur noch solche politischen oder religiösen
Minderheiten schützt, ist er bei mehr als einer gehissten
Deutschlandfahne eben sofort zur Stelle. Schlimmer kann
eine Regierung wohl kaum ihre Verachtung für das eigene
Volk ausdrücken!
Jedoch die beunruhigsten Meldung aus der buntdeutschen
Presse ist wohl die, dass, angeblich inzwischen jeder Vierte
die Angela Merkel vermissen soll! Wobei es schon merkwür-
dig ist, dass Merkel von ihrer eigenen Partei mit am wenigs-
ten vermisst wird. In der WAZ lesen wir dazu: ,,Merkel wird
mehrheitlich bei den Linken (61 Prozent) und den Grünen
(52 Prozent) vermisst. Bei der Union sind es immerhin 22
Prozent und damit jeder Fünfte. Bei der SPD vermissen 34
Prozent die Altkanzlerin. Am beliebtesten ist Merkel bei
den 18- bis 29-Jährigen, wo jeder dritte die Altkanzlerin
vermisst“. Zum Glück wird Merkel also hauptsächlich
nur von den Anhängern der Altparteien vermisst! In der
AfD oder dem BSW scheint sie dagegen kaum jemand zu
vermissen!
Und auch sonst außerhalb der politischen Blase wird sie
und die Politik für die sie stand nicht sonderlich vermisst:
,,Auf die Frage „Vermissen Sie Angela Merkel als Bundes-
kanzlerin?“ antworteten insgesamt 25 Prozent mit „Ja“
und „eher Ja“, 68 Prozent dagegen mit „nein“ und „eher
nein“. Nun ist die Frage, ob es unter Merkel in Sachen
Ukraine anders oder gar besser gelaufen wäre, relativ.
Sieht man ihren letzten Staatsakt Ende 2021 den Knebel-
vertrag von Joe Biden, der Deutschland sämtlicher Vor-
teile der Nutzung von Nordstream 1 und 2 beraubt hätte
und noch dazu einzig die Ukraine begünstigte, welche
10 Jahre lang weiter Milliarden an Transitgebühren für
russisches Öl und Gas kassieren sollte ohne das dieses
noch über ukrainisches Territorium geleitet und das
Merkel der Ukraine obendrein noch den Umstieg auf
erneuerbare Energien zum erheblichen Teil finanzie-
ren wollte, beweist wohl, dass es unter Merkel auch
nicht besser gelaufen wäre. Vielleicht glauben viele
der Millionen Bürger, die noch mit Öl und Gas hei-
zen und welche nun von derRegierung Merz völlig
im Stich gelassen werden, weil die Regierung schon
2026 damit anfängt die Gasversorgungsleitungen
zu demontieren, ganz so wie man zuvor hirnlos die
Atomkraftwerke gesprengt und sich so jeglicher
Notfallstromversorgung beraubt, dass solches un-
ter Merkel nicht geschehen wäre.
Doch bestimmt wäre unter Merkel die Ukraine-Po-
litik der Regierung kein bißchen anders abgelaufen.
Immerhin wurde die Ukraine schon unter Merkel,
seit 2014, mit unseren Steuergeldern reichlich ver-
sorgt!
Das einzige, was unter Merkel anders als unter Merz
gelaufen wäre, wäre, dass unter Merkel noch weitaus
mehr Migranten nach Deutschland gelangt und her-
eingeholt worden wären, es weder Grenzkontrollen
noch Zurückweisungen gegeben hätte. Hätte Merkel
2022 noch regiert, hätten wir gewiss noch 1 bis 2 Mil-
lionen Ukrainer mehr im Lande und ebenso viel Syrer
und Afghanen!

Quo vadis CDU? 2.Teil

Während die CDU erklärte die Aufnahmeprogramme zur
dauerhaften Ansiedelung von Afghanen in Deutschland
beenden zu wollen, ließ die CDU-Regierung dieselben so-
fort nach den Wahlen wieder aufnehmen.
Dann erklärte die CDU die Syrer wieder zurück nach Sy-
rien schicken zu wollen, nur um dann den Johann Wade-
puhl nach Syrien zu schicken, wo dieser dann medienge-
recht feststellte, das Syrien ,,so zerstört“, das man nicht
dorthin abschieben könne.
Um das Maß voll zu machen, erklärte nunmehr Friedrich
Merz: ,,Wir wollen ein attraktives Einwanderungsland
sein“. Also im Grunde genommen, läuft alles weiter wie
unter Mutti! Und da wundert man sich in der CDU noch,
warum immer mehr Bürger lieber gleich die AfD wählen.
Die CDU ist derzeit zu allem bereit und zu nichts zu ge-
brauchen und mittlerweile so tief gesunken, dass selbst
der eigene Koalitionspartner, SPD, Demos gegen sie or-
ganisiert.
Zwar stellte Friedrich Merz erst kürzlich fest, dass seine
Regierung am Ende ist, aber man macht trotzdem weiter
wie bisher und eine Koalitionspartei gibt der anderen die
Schuld daran. Für die geistig Minderbemittelten hat man
wie gewohnt die einzige Erklärung, nämlich die, dass die
AfD an allem Schuld sei.
Ansonsten lässt die rot-grüne Blase über die eingekaufte
Zivilgesellschaft die übliche Propaganda gegen jegliche
Abschiebung verbreiten. Da sieht man nun reihenweise
in den Sozialen Medien irgendwelche Migranten die am
Jammern, ob sie nun auch abgeschoben werden. Natür-
lich erfüllt es seinen Propagandazweck, zumal niemand
hinterfragt, warum sich da der ,,normale“ Migrant mit
dem, der vergewaltigt und geraubt oder das Kalifat in
Deutschland ausrufen will, gemein macht. Offensicht-
lich haben sie nichts dagegen einzuwenden, solange
nur die Deutschen vergewaltigt und ausgeraubt wer-
den. Und dann wundern sich dieselben Migranten,
dass umgekehrt, dann auch immer mehr dieser Deut-
schen dafür sind, dass man diese Migranten auch zu-
sammen mit den Kriminellen abschiebt!
Es ist ja nicht so in diesem Land, dass alle die vorgeben,
sowas für den Feminismus zu kämpfen, je auch nur an-
satzweise etwas Mitgefühl für ein von einem Migranten
vergewaltigtes Mädchen oder eine Frau aufgebracht hät-
ten. Die Vergewaltigungsopfer dienen ihnen, wenn über-
haupt, nur als Mittel zum Zweck ihren übersteigerten
Hass auf alle Männer auszuleben. Wobei das bevorzugte
Objekt ihres Hasses eher nicht der eigentliche Vergewal-
tiger oder Frauenmörder, sondern eher der weiße alte
Mann ist. Auch dies gehört zur heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral dazu. So wie dass, was im Bundestag sitzt,
für jeden angegriffenen Migrant sofort eine Schweigemi-
nute veranstaltet, dieselbe aber einem von einem Migran-
ten vergewaltigtes und ermordetes deutsches Mädchen
verweigert, weil es diesen Abgeordneten wichtiger ist,
,,zur Tagesordnung“ übergehen zu können!
Genau dadurch werden diese Koalitionspartner zunehm-
end zu einem Klotz am Bein der CDU. Alles was so denn
die schlappen Christdemokraten noch tun können, ist es
gehörig Stimmung gegen Langzeitarbeitslose zu machen,
denn die haben keine Lobby, und so fängt die SPD ihnen
dort auch noch die Stimmen weg. Dieselbe SPD, die zu-
vor im Bunde mit den Grünen, erst den Niedergang der
deutschen Wirtschaft mit dem green Deal und offener
Kriegstreiberei herbeigeführt. Eine Krise, die nicht nur
dazu führte, dass man sich den Sozialstaat, nebst Renten –
und Krankenkasse nicht mehr leisten kann und nebenbei
noch weitere Millionen Arbeitslose produzierte. Der irr-
sinnige Plan dahinter, dass eine ausufernde Rüstungsin-
dustrie die so freiwerdenden Fachkräfte sämtlich auffan-
gen werde, war von Anfang an eine Illusion. Durch die
von Sozis und Grünen ausgelöste Energiekrise werden
sich viele Bürger schon bald nicht nur keine Heizung
mehr leisten können, sondern bei steigenden Kraftstoff-
preisen noch nicht einmal mehr die tägliche Fahrt zum
Arbeitsplatz.
Die CDU tat dagegen nicht nur nichts, sondern mischte
ganz vorne mit bei der Kriegstreiberei, wo man lieber die
Milliarden, welche dem eigenen Land fehlen, nahmen
um das ukrainische Fass ohne Boden zu befüllen oder
diese Milliarden in überteuerte und oft kaum funktio-
nierende Waffensysteme aus dem Ausland investierte.
Man freute sich sogar noch, wenn der Schauspieler aus
Kiew, Selenskyj, die eigenen Versorgungspipelines spren-
gen ließ oder nun die russische Öl – und Gasversorgung
bombardieren lässt. Öl und Gas, dass die eigene Wirt-
schaft und Industrie gerade jetzt so dringend benötigt
hätte. Als wäre die so erzeugte künstliche Erhöhung
der Energie – und Rohstoffpreise, die zweifelsohne
Deutschland mit am härtesten treffen werden, nicht
schon schlimm genug unterstützt die Regierung Merz
auch noch den Irrsinn der Eurokraten sich unnötig
vor der Zeit von Öl und Gas ganz zu verabschieden.
Millionen deutsche Bürger, die noch mit Öl und Gas
heizen, werden von der Regierung aus Deutschland
ims Stich gelassen und die werden 2026, wenn es sie
besonders trifft, gewiss keine CDU mehr wählen.
Bis heute wurde den Bürgern nicht erklärt, warum
bei den Verträgen, die Robert Habeck als Ersatz für
russisches Öl und Gas ab 2022 mit Katar, Saudi Ara-
bien usw. abgeschlossen, überall US-Konzerne als
Zwischenhändler eingebunden wurden. Zum einen
widerspricht dies dem propagierten ,,sich von aus-
ländischen Rohstofflieferanten unabhängig“ machen
zu wollen und zum anderen treibt es die Preise noch
mehr nach oben. Noch schlimmer fiel Habecks green
Deal aus, mit ,,grünem“ Wasserstoff als Gasersatz!
Dieser sollte in Länder wie Namibis, – weiter weg
ging es wohl nicht -, produziert werden. Wenn der
einmal um die halbe Welt verschifft dann in Deutsch-
land ankommt, ist er alles andere als ..grün“ oder gar
umweltfreundlich produziert!
Und was macht die CDU? Sie hält weiter an Habecks
Hirngespinsten wie dem vom ,,grünen“ Wasserstoff
fest. Während man für die Wirtschaft den Industrie-
strompreis deckelt, bleiben die deutschen Bürger voll-
ständig auf ihren so überteuerten Strom – und Heiz-
kosten-Preise sitzen. Auch so wird man förmlich ge-
zwungen die AfD zu wählen, will man weiteren rot-
grünen Einfluss auf die Wirtschaft verhindern.
Alles zusammen zeigt, warum die schlappen Christ-
demokraten nun ebenfalls so eilig auf ein Verbot der
AfD drängen.

Die totale Hysterie der Sozis

Offensichtlich herrschen in manch SPD-Parteizentralen wegen
eines möglichen Wahlsiegs in Deutschland bereits eine ähnliche
Panik wie Ende 1989 bei den Genossen von der Staatssicherheit
der DDR. Und erste SPD-Bonzen verlieren ebenso die Nerven
wie Erich Mielkes Mitarbeiter. Zumindest handeln sie ebenso!
Nur so ist es wohl zu verstehen dass der SPD-Politiker Sebastian
Fiedler schon jetzt vorsorglich ,,sensible Behördendaten“ löschen
lassen will.
Solch ,,sensible Daten“ des Verfassungs – oder des Staatsschutz
dürften ähnlich ,,sensibel“ sein, wie damals die über alle Bürger
in der DDR angelegten Stasiakten des Ministerium für Staats-
sicherheit. Von der AfD besetzte Verfassungsschutz oder Staats-
schutz-Führungsposten könnte nämlich der AfD einige Einblicke
gewähren, wer sie bespitzelt. Was früher der ,,informelle Mitarbei-
ter“ ist heute ,,Informant“! Und von denen scheint es jede Menge
Akten zu geben, welche für die SPD-Genossen ebenso gefährlich
werden können, wie nach der Wende für die Genossen der SED!
Nicht umsonst wurden erhebliche Teile der Akten zum sogenann-
ten ,,Nationalsozialistischen Untergrund, kurz NSU, vom Verfass-
ungsschutz auf höhere Anordnung hin rechtzeitig und natürlich
,,rein zufällig“ geschreddert, bevor sich noch im Bundestag ein
sogenannter ,,NSU-Untersuchungsausschuss“ hatte bilden kön-
nen. Vom restlichen Teil der Akten sind etliche für Jahrzehnte
gesperrt worden und der Rest wird nur teilweise geschwärzt her-
ausgegeben. Und genau solch eine jehrelange, wenn nicht jahr-
zehntelange Sperrung will der SPD-Genosse Sebastian Fiedler
nun auch wieder, da, wo man die brisanten Unterlagen nicht
rechtzeitig löschen kann!
Man erinnert sich vielleicht noch gut an das erste angestrengte
Verbotsverfahren gegen die NPD. Damals erwiesen sich alle die
Partei belastenden Mitglieder allesamt als Mitarbeiter oder In-
formanten des Verfassungsschutz. Und bei der AfD wird es wohl
nicht viel anders sein, gemessen an den hysterischen Reaktionen
von SPD-Genossen. Dies dürfte vor allem im Osten brisant wer-
den, wo SPD-Genossen in den Bundesländern die Innenminister
stellen, denen der Verfassungsschutz untersteht! Wie man dort
an Material über die AfD gekommen und mit welchen Mitteln
die Berichte des Verfassungsschutz, die einem AfD-Verbot die-
nen sollte, dürften höchsten Sprengstoff gegen die SPD-Genos-
sen dastellen.
Nicht umsonst strengten ausgerechnet Sozis, Grüne und Linke,
also genau die Parteien, die gerne offen mit Linksextremisten
zusammenarbeiten und deren Organisationen, Verbände, Ver-
eine und Stiftungen staatlich finanzieren ließen und lassen, ein
Partei-Verbot der AfD an. Auch hier könnten AfD-Politiker auf
den richtigen Posten, wie etwa dem eines Innenministers, eines
Bildungs – und Familienministers reichlich Einblicke über die
staatliche Finanzierung dieser Organisationen, Vereine usw. er-
langen.
Dazu kommen die Verstrickungen von Verfassungsschutz, NGOs
und Linksextremisten im sogenannten „Kampf gegen Rechts“!
Wir erinnern uns an das sogenannte „Geheimtreffen von Pots-
dam“, wo sich Verfassungsschutzmitarbeiter mit links(extremen)
Journalisten von Correctiv trafen und Material austauschten. Zu-
dem erhielt das Journalistennetzwerk Correctiv dabei Material
von Greenpeace, das heißt eine vermeintliche ,,Umweltschutz-
organisation“ spionierte Rechte in Deutschland aus. Diese As-
pekte des „Geheimtreffen von Potsdam“ sind nie groß öffent-
lich gemacht oder gar aufgeklärt worden! Also reichlich wei –
tere ,,sensible Daten“, welche die SPD-Genossen doch lieber
gesperrt oder besser noch dauerhaft gelöscht sehen mögen.
Gar nicht auszudenken, wenn die AfD interne Einblicke in
das Auswärtige Amt erhielten und so ,,sensible Daten“ da-
rüber erhielte, wer im Außenministerium und zu welchem
Zweck und mit wem, zur dauerhaften Ansiedelung von Mi-
granten abgeschlossen und welche Rolle dabei linke NGOs
spielten, welchen man oft genug die Auswahl der so nach
Deutschland eingeflogenen Migranten besorgten.
Für die Genossen der SPD steht also vieles auf dem Spiel,
u.a. auch das, dass man ihnen ihre Biedermann-Masken
vom Gesicht herunterreißt und alle Bürger die Abgründe
sehen können, die sich dahinter auftun.
Schon jetzt geraten sie beständig durch die kleinen Anfra-
gen der AfD im Bundestag oder in den Landtagen immer
mehr in Bedrängnis. So sehr, dass Sozis und Grüne über
die ihnen hörige Presse und eingekauften Influencer die
Mär verbreiten lässt, dass diese Anfragen der AfD ,,Spio-
nage für Russland“ sei. Immerhin stellt die SPD den Bun-
desverteidigungsminister stellen, den Boris Pistorius, der
das Land ,,kriegstüchtig“ machen will! Dazu sind die Sozis
und Grünen die ärgsten Kriegstreiber. Da ist es geradezu
für die vernichtend, wenn die AfD es mit ihren kleinen An-
fragen es offenlegt, dass, im Gegensatz zu aller Kriegstreibe-
rei und Aufrüstung, zum Schutz der Zivilbevölkerung so gut
wie gar nichts getan wird. Mit dieser Information kann der
Russe ganz bestimmt viel anfangen!