Neue Narrenposse aus Thüringen

Die heuchlerisch verlogene Doppelmoral, welche man
mit Vorliebe in der Merkel-Regierung frönt, treibt
neue Blüten und offenbart sich besonders im extrem –
linken Thüringen.
Hier hob die Landesregierung, die auch schon mal
einem linksextremistischen Bombenbauer den ,,De –
mokratiepreis„ der Landesregierung verliehen hat,
nunmehr die Immunität von Bodo Ramelow auf. Da –
zu war man faktisch gezwungen, denn nur so ließ es
sich denn begründen, dass man auch die Immunität
von Björn Höcke aufheben konnte.
Natürlich ist das Ganze mehr als durchschaubar, da
es der Justizausschuss des Thüringer Landtags schon
bei seiner Begründung wieder einmal ganz an der nö –
tigen Neutralität des Amtes fehlen lässt. So erklärte
man : ,, Höcke verliere seine Immunität, weil er als
Rechtsextremist diese Regeln ablehnt. Ramelow ver –
liere sie, weil wir diese demokratischen Regeln nur
verteidigen können, wenn wir uns selbst auch an sie
halten“ Damit ist wohl alles gesagt.
Man braucht hier nicht Eins und Eins zusammenzu –
zählen, um zu wissen, dass man Ramelow günstig
davon kommen lassen wird, wahrscheinlich mit so
einer für sein Gehalt lächerlichen Geldstrafe, währ –
end man beim AfD-Politiker Björn Höcke die ganz
schweren Geschütze auffahren wird.
Höcke hat angeblich Carola Rackete damit verleum –
det, dass er Rackete dafür verantwortlich gemacht
habe, dass mit den Flüchtlingen Kriminelle nach
Deutschland gekommen seien. Die drei Mörder,
Vergewaltiger und Folterer, die sich an Bord des
von Rackete gesteuerten Schiffes befanden, und
derzeit in Italien im Gefängnis sitzen, dürften da
eher Höcke bestätigen als die Staatsanwaltschaft,
welche nun nach dem Kuhhandel mit der Landes –
regierung das große Geschäft wittern.
Somit ist das Ganze eine weiterer Farce, mit der
die Thüringer Landesregierung erneut die Demo –
kratie der Lächerlichkeit preisgeben.

Der Demokratieschänder von Altenburg

In Altenburg bewies der Oberbürgermeister André
Neumann ( CDU ) ungewohnte Aktivität, zwar nicht
im Amt zum Wohle der Einwohner, aber auf Twitter
und Facebook.
Sichtlich entwickelte der Bürgermeister solch große
Aktivität nur aus Angst vor dem Verlust seiner Pfrün –
destelle. Aber es ging ja gegen die AfD und da ist eben
alles erlaubt. Tatsächlich gelang es Neumann so 1.200
Gestalten zusammen zu bringen, die nun erfolgreich
gegen das Versammlungsrecht und das Recht auf freie
Meinungsäusserung der AfD vorgingen, mit den üb –
lichen Sitzblockaden, Sprechchören und Angriffen.
,, Mit Trommeln, Sprechchören, Kulturbeiträgen und
Transparenten haben mehr als 1.200 Menschen in Al –
tenburg gegen eine AfD-Kundgebung demonstriert
vermeldete der MDR. Um was es sich bei den ,,Kultur –
beiträgen„ gehandelt, dies blieb der MDR in seiner
Mitteilung allerdings schuldig. Neumanns Getwitter
wird es wohl nicht gewesen sein!
Das Redaktionsnetzwerk Deutschland ( RND ) verwen –
det statt ,,Kulturbeiträgen„ den Begriff ,,Poesie„, ob –
wohl nun das ,,Nazi töten„-Plakat nicht sehr poetisch
ist. Daneben ist von ,,Musik„ die Rede.
Die ,,Leipziger Volkszeitung„ spricht von ,,größten –
teil bunt und friedlich verlaufenen Demonstration
und vermeldet nur ,,am Rande einige Zusamenstösse„.
Aus der, wie üblich, stark tendenziösen Berichterstatt –
ung geht natürlich nicht hervor, von wem diese ,,Zu –
sammenstösse„ ausgingen. Da Ganze wird zusammen –
gefasst unter ,,mehrere kleine Scharmützel, aber keine
großen Ausschreitungen„.
Die ,,WELT„ kann dagegen sogar mit das Fotos eine
Demonstranten aufwarten, der mit einem Schild ,,Na –
zis töten. Die Partei„zur Ermordung von AfD-Mitglie –
dern aufrief. Aber dann patzt auch die ,,Welt„ indem
sie die Meldung von ,,Kulturbeiträgen„ fast wörtlich
und unwidersprochen übernimmt. Daneben erfahren
wir noch, dass die Polizei mit einem Großaufgebot vor
Ort war, um die 400 AfD-Demonstranten vor den 1.200
Gegendemonstranten zu schützen, welche der Altenbur –
ger Bürgermeister Neumann mit Reden, wie ,, Wir müs –
sen laut sein und noch deutlicher und noch klarer für
unsere Demokratie einstehen „, regelrecht aufhetzte.
Das nun das Verweigern von Meinungsfreiheit und Ver –
sammlungsrecht alles andere als ,,demokratisch„ ist,
war dem Demokratie-Schänder Neumann wohl nicht
bewusst. Sichtlich gedachte sich Neumann so an Björn
Höcke für seine Niederlage vor Gericht zu rächen. Dem
Demokratie-Schänder Neumann war juristisch aufer –
legt worden seine Hetzparolen in den Sozialen Netz –
werken zu löschen. Neumann löschte darauf seine Hetz –
attacken nicht etwa, sondern stellte den Text so um, das
es ihm seine Neutralitätspflicht als Bürgermeister ver –
biete dies zu sagen, um es so trotzdem wieder zu veröf –
fentlichen, womit er die Demokratie gleich noch einmal
gehörig schändete. Bejubelt wurde er davon von dem
linken Ministerpräsidenten Ramelow, der ins Amt zu –
rück geputscht und der zuvor schon mit der Verleih –
ung eines ,,Demokratiepreises„ seiner Landesregier –
ung an einen linksextremistischen Bombenbauer allen
selbst gezeigt, was er von echter Demokratie hät. Also
genau die richtige geistige Unterstützung für den De –
mokratieschänder von Altenburg!

Die ZEIT : Mal wieder mit Politikwissenschaftler

In der SPD-nahen Zeit hat man die Österreicherin
Natascha Strobl aufgetrieben, natürlich so eine
Politikwissenschaftlerin, die sich einzig mit Rech –
ten befasst. Selbstverständlich erwartet man von
Politikwissenschaftlern nicht allzu viel, weil die
im Grunde wie Aufziehpuppen sind. Du ziehst
an der Schnurr und schon labbern sie unentwegt
dieselben grenzdebilen Sätze vor sich hin. An den
Bildungseinrichtungen hält man daher diese Spe –
zis streng unter Verschluss und lässt sie eigentlich
nur an die Öffentlichkeit, wenn geistig minderbe –
mittelte Journalisten, die zu dumm zu eigener
Recherchiere, genau solch nichtssagende Sätze
von ihnen brauchen, um die zum Abliefern
nötigen Zeilen zusammenzubekommen.
Ließe man Politikwissenschaftler zu oft zu Wort
kommen, könnte die Öffentlichkeit schnell mer –
ken, dass dieselben zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen.
Natascha Strobl ist solch ein Fall. Zu einem an –
ständigem Psychologiestudium hat es nicht ge –
langt, und so musste sie als minderbegabte Po –
litikwissenschaftlerin sich dem Kampf gegen
Rechts widmen, um nicht als Wahrsagerin im
Astrochannel zu enden. Um auf sich aufmerk –
sam zu machen und sich von den unendlich
vielen staatlichen ABM-Kräften zu unterschei –
den, die im Kampf gegen Rechts ihren tristen
Lebensunterhalt zu fristen.
So gab Strobl vor die Fähigkeiten zu besitzen,
die Reden der Rechten analysieren zu können.
Wie nicht anders zu erwarten, fand sie in den
Reden der Rechten dass, was sie ,,faschistische
Narrative„ nannte. Da selbstverständlich solch
selbsternannte Fachkräfte niemals zu Vergleichs –
zwecken auch linke oder sozialdemokratische
Reden mit denen der Rechten vergleichen, ent –
puppt sich das, was dabei herauskommt, als die
üblichen geistigen Einzeller.
In der sehr heruntergekommenen ,,ZEIT„, wo
die Leser mittlerweile solch aufschlußreiche Ar –
tikel wie ,, So würden Superheld*innen mit durch –
schnittlichen Körpern aussehen„ lieber lesen als
den Politiktrash, welchen das Blatt sonst abson –
dert, brauchte man Natascha Strobl unbedingt,
um Björn Höcke als großen Demagogen darzu –
stellen ( sichtlich war der Rest der Redaktion be –
reits im Jahresendurlaub oder schlichtweg zu
blöd dazu ).
Aber sichtlich war man sich so in der ,,ZEIT„,
auch mit der Strobl, nicht sicher, ob der Artikel
,, Björn Höcke: Der Angstmacher „ irgendwie
beim Leser ankommt. Als ahnte man, welch
einen Müll man hier produziert, wollte kein
einziger Journalist des Blattes seinen Namen
unter diesem Artikel setzen.

Linke Verzweiflungstat ?

In der bunten Republik gilt, dass wenn eine Partei
im Wahlkampf dem eigenem Volk nichts zu bieten
hat, dass man den ,,Kampf gegen Rechts„ zum
einzigen Thema macht.
Augenscheinlich hat derzeit die Linkspartei ihren
Wählern so wenig zu bieten, dass man schon mit
einem Bild des AfD-Politikers Björn Höcke einen
mehr als erbärmlichen Wahlkampf führen muss.
Natürlich kann es auch sein, dass schlichtweg kein
einziger der stalinistischen oder linksfaschistischen
Kandidaten vorzeigbar ist, und man so der Not ent –
sprechend zu einem Bild eines Politikers der Konku –
renz greifen musste. Ganz abgesehen davon, dass so
ein Wahlplakat hart an der Grenze der Legalität ist.
Man muss in den Reihen der Rotärsche schon ziem –
lich verzweifelt sein, um zu solchen Mitteln zu grei –
fen.

Einfach nur widerlich

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann
instrumentalisiert die Toten von Halle für
eine schamlose Hetze gegen die AfD. Dreist
nutzt er den Amoklauf zu Halle aus, um ge –
gen AfD-Politiker wie Björn Höcke zu het –
zen. Dabei kennt Herrmann weder Scham
noch Grenzen!
Selbstverständlich springen auch andere
Politiker aus Parteien, denen die Wähler
in Scharen davon laufen, auf den fahren –
den Zug auf, wie etwa der SPD-Politiker
Rolf Mützenich!
In ihrer schier grenzenlosen Dummheit,
merken tun diese Politiker eh nichts, be –
greifen sie ja noch nicht einmal, dass sie
hier die Einzigen sind, die ständig hetzen,
die andersdenkende Politiker diffamieren
und verleumden, weil sie in ihrem eigenen
Wirkungsbereich nichts gebacken kriegen.
Sie sind die wahren geistigen Brandstifter,
die den gewalttätige Antifa – und Autono –
menmob aufhetzen.
Antifaschisten, wie die zwei Mörder aus
Wolgast, die ein schwangeres Mädchen
abschlachteten, nur zu zu sehen, wie je –
mand stirbt! Antifaschisten, die bei ihren
Demos gegen die Identitären Brandsätze
in Menschenmengen werfen oder es ver –
suchen einen AfD-Politiker bei lebendi –
gem Leibe in seiner Gartenlaube zu ver –
brennen! Und nun hetzen Typen wie Herr –
mann und Mützenich genau solchen Kra –
wallmob auf und versuchen Kapital aus
einer Bluttat zu schlagen. Das ist einfach
nur widerlich!

Redakteur des Schweinejournalismus einfach stehen gelassen

Der Umgang mit andersdenkenden Politiker
in der Ersten Reihe ist nur mit Hetze zu er –
klären.
Kein normaler Redakteur geht mit einem
Politiker um, wie jener ZDF-Redakteur mit
Björn Jöcke. Aber was ist denn in der Ersten
Reihe noch normal? Hier frönt man einen
Schweinejournalismus auf niederster Stufe!
Man hätte die Szene, in der ein ,,Reporter„
provokativ AfD-Politiker befragt, ob die Zi –
tate von Björn Höcke stammen oder aus
Hitlers ,,Mein Kampf„ ebenso gut zufällig
vorbei kommenden Passanten zeigen, und
dieselben dann fragen, ob wohl das Dreh –
buch für solche AfD-Befragung a) aus der
Redaktion eines heutigen Fernsehsenders,
oder b ) aus der Redaktion des Schwarzen
Kanals des untergegangenen DDR-Fernse –
hens stammt!
Natürlich hätte es sich der ZDF-Gesinnungs –
redakteur niemals erlaubt SPD-Genossen
mit Auszügen aus Heiko Maas Buch zu kon –
frontieren und dieselben dann zu fragen, ob
die Zitate von Außenminister Maas oder aus
einer Rede Erich Mielkes stammen!
Nein, linker Schweinejournalismus ist eben
immer parteiisch, wobei eine Krähe der an –
deren kein Auge aushackt!
Insofern hat der Björn Höcke alles richtig ge –
macht und den Schweinejournalisten-Redak –
teur einfach stehen gelassen!

Dringender Fachkräftemangel bei Justiz und Staatsanwaltschaft

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz wird wohl lange
gesucht haben, bis man endlich einen Vorwand
gefunden, um so gegen den AfD-Politiker Björn
Höcke vorzugehen.
Dieser soll das Foto einer von Ausländern ermor –
deten Deutschen auf seine Internetseite gestellt
haben. Dies sei nunmehr ´´ ein Verstoß gegen
das Kunsturheberrechtsgesetz „, so die Spitz –
findigkeit der Staatsanwaltschaft. Dies reichte
aus, um sofort die Immunität des Thüringer
Landtagsabgeordneten aufzuheben.
Während man die richtigen Kriminellen immer
wieder laufen lässt, einschließlich jener Geset –
zesbrecher aus dem Bundestag, welche sich an
gesetzwidrigen Blockaden Anderdenkender be –
teiligt haben, wird bei Rechten aus einer Mücke
gleich ein Elefant und mit Kanonen auf Spatzen
geschossen.
Dabei kennt der Irrsinn der Justiz in Sozihand
keine Grenzen. Etwa, wenn Polizisten, welche
in Frankfurt am Main untereinander ´´rechte
Filmchen ausgetauscht, dies noch in einem ge –
schlossenen Chat, wegen ´´Volksverhetzung
angeklagt werden, wobei das Gericht noch
nicht einmal im Stande es klar zu benennen,
welches Volk denn die Polizisten nun verhetzt
haben sollen! Immerhin gestand dieselbe Justiz
ja einem Türken offiziell zu, alle Deutschen als
Köterrasse und Hundeclans bleidigen zu dürfen,
mit der vielsagenden Erklärung, dass ja es den
Deutschen ansich ja gar nicht gäbe.
Nimmt man dieses Urteil wörtlich, wie bezeich –
net man dann Türken, welche sich von dem er –
nähren, was der deutsche Köter abwirft? Wenn
man das klar definiert, wäre dies dann ein ,, sich
von Hundescheiße ernährender Türke„. Richtig,
nun ist es auf einmal wieder Volksverhetzung!
Wenn es aber nun kein deutsches Volk mehr
gibt, wie können dann Gerichte im Namen des
deutschen Volkes urteilen? Wie können es sich
Politiker dann wagen sich als ´´Volksvertreter
auszugeben?
Gemäß dieses Irrsinns muß nun aus dem Foto
einer Ermordeten ein ´´Kunstwerk„ werden,
dessen Gebrauch eben nur linksversifften Roten
und Grünen, sowie Migranten, zugestanden wird!
Sichtlich eine Folge des gravierenden Fachkräfte –
mangels an deutschen Gerichten sowie bei den
Staatsanwaltschaften!
Aber solch Urteile passen gut in ein Regime, in
dem Gesinnungsterror und Sippenhaft herrschen.
Dies zeigt sich etwa, wenn in Berlin die Waldorf –
schule das Kind einer AfD-Politikers abgelehnt
oder Hotels AfD-Politiker als Gäste ablehnen.
Was würde wohl geschehen, wenn Hotels und
Tagungsstätten plötzlich ebenso Linke, Grüne
und Rote ablehnen würden?
Ersterer Fall wirft auch ein grelles Licht darauf,
wie weit die Bildungseinrichtungen in diesem
Land extrem linksversifft sind.
Wohl daher auch, wehrte man sich mit Händen
und Füssen dagegen, das die AfD ein Portal on –
line stellte, auf dem Schüler Lehrkräfte melden
können, welche linksextremistische Ansichten
im Schulunterricht vertreten. Dies ist selbstver –
ständlich keine Volksverhetzung, sondern All –
tag an deutschen Schulen!
Würde umgekehrt eine Schulleitung in Deutsch –
land ein Migrantenkind ablehnen mit derselben
Begründung oder weil deren Eltern Islamisten
sind, dann wäre es plötzlich Rassismus! Was
uns den Irrsinn bundesdeutscher Justiz ein –
mal mehr vor Augen führt!
Was also dem Einen ,, im Rahmen bestimmter
Grenzen „ noch erlaubt, gilt für den Anderen
als ´´Volksverhetzung„ oder ´´Rassismus„, je
nach politischer Gesinnung der Staatsanwalt –
schaft! Und wir dürfen uns ganz sicher sein,
dass man bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz,
politisch korrekt, die richtige Gesinnung für ein
Gesinnungsurteil gegen Björn Höcke hat, so wie
die Frankfurter Staatsanwaltschaft auch in ihrem
Urteil im Fall der wegen ´´Volksverhetzung„ an –
gezeigten Polizisten!

Passend : Europaabgeordneter kommt als Attentäter daher

Das man von einem Europaabgeordneten kaum
etwas Verstand erwarten kann, daß bewies der
Europaabgeordnete Martin Sonneborn auf der
Frankfurter Buchmesse trefflich.
Zum einen verunglimpfte er in seinem Aufzug
den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von
Stauffenberg, den er mittels schwarzer Uni –
form in SS-Nähe rückte, und zum anderen
fragt man sich, was Sonneborn mit seinem
Auftritt bezweckte. Wollte er etwa gar zur
Ermordung von Björn Höcke aufrufen?
Aber wer weiß schon was in den Spatzen –
gehirnen solcher Europaabgeordneter
vorgeht.
Die einzig gelungene Satire dürfte es sein
das Sonneborn ausgerechnet der Spitzen –
kandidat seiner Partei für Rechtsstaat ist.
Das ist wirklich ein Witz!
Vielleicht wollte Sonneborn auch nur, wie
es unter Linksfaschisten seit Jahren üblich,
Andersdenkende auf der Frankfurter Buch –
messe behindern, weil sie von Meinungs –
freiheit nichts halten. Die richtige Uniform
trug er ja schon! Für solche Abgeordneten
bedeutet Meinungsfreiheit eben nur das
Verbreiten der eigenen Meinung. Und da
seine linksextremistische Antifa dieses Mal
nicht zur Gegendemo auflief, mußte also
der Europaabgeordnete selbst als Störer
auftreten.
Das der Meinungsfaschist für seinen unwür –
digen Auftritt natürlich von der Presse auch
noch gefeiert wird, darf in diesem Land nie –
manden verwundern. ´´ Der Sieg bei Twitter
gehört der Sonneborn-Satire „ läßt sich etwa
Marc Reichwein in der ´´WELT„ hinreißen.
Vielleichts lag es ja am dümmlichen Hitler –
bärtchenSmiley-Getwitter Sonneborn!

Aussteigen – Aus dem Tagebuch einer Versagerin

Im ´´Tagesspiegel „ ist von der ´´ AfD-Austeigerin „
Franziska Schneider die Rede als wäre denn die AfD
irgend so eine Sekte oder extremistische Vereinig –
ung.
Das muß wohl blanker Populismus sein, denn die –
jenigen welche in Scharen aus Parteien wie der
SPD oder CDU austreten, nennt man schließlich
auch nicht ´´ Aussteiger„ ! Und das noch dazu
von einer Presse, welche doch wie keine andere
die angebliche Verrohung der Sprache verurteilt.
Da sollte die Autoren Maria Fiedler und Frank Jan –
sen doch etwas mehr an ihrer Wortwahl arbeiten!
Allerdings titeln ´´Spiegel„, ´´Focus„ und ´´FAZ „
auch nicht anders. Franziska Spiegel bezeichnet
sich in ihrem Buch ja selbst als ´´ Aussteigerin „,
was die Medien eben blind übernommen. Aller –
dings muß selbst ´´Wikipedia„ eingestehen, daß
die Schreiber aus der AfD ausgetreten, und nicht
ausgestiegen ! Ihr Lebenslauf dort, liest sich, wie
jeder andere eines üblichen Versagers, bei der
AfD nur immer die ewige Zweite, das Überwech –
seln zur FDP hat nicht geklappt, zu richtiger Ar –
beit keine Lust, so nennt sie sich jetzt Buchau –
torin. Aber einzig bei den Versagern in den Re –
daktionen der Massenmedien, scheint ihr ein –
zig erschienenes Buch auf reges Interesse zu
stoßen!
Der üblichen tendenziösen Berichterstattung ist
nicht zu entnehmen, ob es denn für die Schreiber
ein Aussteigerprogramm gegeben, so mit linker Ge –
hirnwäsche, die es erklären täte, daß sich die Frau
Schreiber nun selbst bezichtig an der Gefährlich –
keit der AfD ihren Anteil gehabt zu haben.
Schon diese Wortwahl der Medien lässt dagegen
eher vermuten, daß es sich um eine gezielte Kam –
pagne handelt, bei der alle kräftig mit zu verdie –
nen hoffen.
Für die Schneider ist es praktisch die Promotion –
tour für ihr Buch ´´ Inside AfD „. Die darin gemach –
ten Aussagen benutzen, die üblichen Verdächtigen,
Politiker der Links – und Grünen-Partei, um ihre,
ebenfalls üblichen, Anfragen an Bundesministerien
zu stellen. Und wenn es gegen die AfD geht, sind
die ebenfalls dafür bekannten Medien ganz vorne
mit dabei.
Wenigstens trifft die Kampagne kaum die AfD, son –
dern genau den Richtigen : nämlich Hans-Georg
Maaßen, den einzig in seinem alten Amt Verblie –
benen aus Merkels Trio Marx, Murks & Moneten
( Maas, Maaßen & de Maiziere ). Der soll der AfD
Tipps gegeben haben, wie dieser der Beobachtung
durch den Verfassungsschutz entgehen können.
Allerdings sind die Tips von Murks, wie zu erwar –
ten, für Frauke Petry nicht sehr hilfreich gewesen.
Statt des Ausschluß von Björn Höcke, musste die
Petry selbst die Partei verlassen! Eine Politikerin,
die sich von einem Hans-Georg Maaßen beraten
ließ, dürfte für die AfD keinen großen Verlust dar –
stellen.
Während Maaßen als Präsident des Bundesamtes
für Verfassungsschutz somit schwer mit der AfD
beschäftig, Innenminister de Maiziere schwer am
Herunterrechnen der Straftaten von Flüchtlingen,
konnten unter Heiko Maas als ´´ Justizminister „
unbemerkt Linksextremisten, wie ein Sören Kohl –
huber im Justizministerium Fuß fassen, und von
dessen Ministerium alimentiert und unterstützt
werden!
Aber vielleicht lesen wir ja bald, daß der SPD-Aus –
steiger Heiko Maas an einem Projekt über Links –
extremismus teilnimmt. Das wäre aller höchste
Zeit, denn ein ´´Außenminister„ der linksextre –
mistische Bands toll findet, welche in ihren
Songs dazu aufrufen Polizisten zu verprügeln,
sind für einen Ministerposten kaum tragbar.
Aber das lesen wir bei der Schreiber nichts,
die scheint in ihrer AfD-Zeit kaum Erfahrung
mit Linksextremisten gesammelt, da sie einzig
Alexander Gauland für ´´ gefährlich „ hält. Da
lohnt sich also das Lesen ihres Buches auf kei –
nem Fall!

Politische Korrektheit oder die Demenz des Vergessens deutscher Geschichte

Für einen Ausländer mag das, was in Deutsch –
land als gesellschaftliche Normen gilt, eher be –
fremdlich wirken. Wenn man etwa den Deut –
schen beständig deren Opfer des NS-Regimes
vorwirft und behauptet diese sei Geschichte.
Wagt es ein Deutscher auch an die deutschen
Opfer zu erinnern, dann ist er ein Revisionist,
einer der pauschalisiert oder gleich ein Nazi !
Sofort rückt ihm dann einer dieser obereinfäl –
tigen Gutmenschen auf die Pelle, mit der mehr
als fadenscheinigen Behauptung, das der arme
Deutsche keinesfalls die Opfer gegeneinander
aufrechnen dürfte. In der Regel ist dieser Gut –
mensch nicht in der Lage demjenigen es erklä –
ren zu können, warum dem Deutschen einsei –
tig die Opfer seiner Vorfahren vorgerechnet,
während er selber aber die deutschen Opfer
noch nicht einmal nennen, geschweige denn
an sie erinnern darf.
Um nicht an ihre eigenen Opfer unangenehm
erinnert zu werden, schufen die Alliierten die
politische Korrektheit, welche die führenden
Eliten in eine Art von Demenz verfallen ließ,
in der sie sich nur noch der Opfer der Deut –
schen zu erinnern vermögen. Dieses mehr
als merkwürdige wird ihnen nicht umsonst
als ´´ Erinnerungskultur „ verkauft, also als
eine Kultur, die sich an nichts mehr zu erin –
nern vermag. Die Nachgeburt dieser Demenz
ist der einfältige Menschenschlag des Gut –
menschen, welcher nun meint, zur Abtrag –
ung der Kollektivschuld der Deutschen, den
israelischen Nationalstaat bis in alle Ewig –
keit alimentieren und schützen zu müssen,
während der eigene, deutsche, National –
staat unbedingt ausgelöscht werden muß.
Er zahlt mit Wonne mehr in die EU ein als
jeder andere und meint aus den Fehlern
der Vergangenheit es schuldig zu sein,
jeden Flüchtling auf der Welt bei sich auf –
nehmen zu müssen.
Selbstredend, stören da unangenehme
Fragen nur. Da der Gutmensch meist
ohnehin nicht in der Lage, sie zu beant –
worten, erklärt er alle zu Revisionisten,
Pauschalisierer und Schlimmeres, am
liebsten aber zu Nazis, denn mit denen
muß man nicht reden!
Solche ausgesprochenen Prachtexemplare,
finden sich gerne in staatlich alimentierten
´´Stiftungen„, an Universitäten und ganz
besonders gerne in Gedenkstätten für die
Opfer des Nationalsozialismus ein, und do –
minieren diese Einrichtungen gänzlich.
Dieser an grenzenloser Einfalt kaum zu über –
bietende Menschenschlag hat es sich zur Auf –
gabe gemacht, ganz wie in Wells ´´1984 „ die
gesamte deutsche Geschichte umzuschreiben,
natürlich politisch korrekt, und wenig der
Wahrheit verpflichtet.
Um einmal ein Beispiel zu nennen : Der von
ihnen am meisten zitierte Satz des Thüringer
AfD-Politikers Björn Höcke, der einmal sagte:
´´ Wir Deutschen, also unser Volk, sind das
einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal
der Schande in das Herz seiner Hauptstadt
gepflanzt hat „. In der politischen Korrekt –
heit, die alles andere als korrekt ist, wird da –
raus die Sprache eines Nazis. Was dabei aber
gerne weggelassen, ist der Fakt, das Höcke
nicht der Schöpfer des Begriffs ´´ Mahnmal
der Schande „ ist, sondern vielmehr der frü –
here israelische Botschafter in Deutschland,
Avi Primor, der anläßlich des 60. Jahrestags
der Befreiung des KZs Auschwitz, verkündete:
´´Wo hat man eigentlich jemals in der Welt
eine Nation gesehen, die Mahnmäler zur Ver –
ewigung der eigenen Schande errichtet ? Dazu
haben bis heute nur die Deutschen den Mut
und die Demut gehabt „!
Derlei Beispiele ließen sich hier zu Hauf noch
mehr anführen, die zeigen wie politische Kor –
rektheit zum Vergessen der Ursprünge eines
Geschehens führen. Die modernen Geschichts –
bücher für Deutsche sind voll von solcher De –
menz!