Irgendwie haben wir es ja schon immer gewusst,
dass die Mietschreiberlinge der Staatspresse nicht
nur Gewohnheitslügner, sondern weitaus schlim-
mere Gauner sind. Ersters wurde schon von Class
Relotius bestätigt, Letzteres durch den Berliner
Immobilienskandal, indem ein gutes Dutzend
linker Journalisten verstrickt sind. Anstatt die
Wohnungen selbst zu beziehen wurden sie unter
der Hand vermietet.
Beteiligt daran linke Journalisten, die etwa für
die Schmierblätter „taz“, „Süddeutsche Zeitung“,
„Berliner Zeitung“ den „Spiegel“ und andere
Blätter Artikel verfasst.
Die linken Gauner aus dem Medienhuren – und
Zeilenstrichermilieu ergaunerten für das Haus
in der Oranienstraße 169 in Berlin-Kreuzberg,
3,4 Millionen Euro Fördergelder. 1991 hatten
sie das Haus für 600.000 Euro gekauft und
vorgegeben, dass das sanierungsbedürftige
Haus dem Gemeinwohl diene. Mieter und
Fördergeldstellen wurden arglistig getäuscht
und die linken Schreibtischtäter wandten aller-
lei Tricks an, um vorzugeben das Gebäude dazu
zu nutzen, um zu moderaten Mieten bedürftigen
Menschen ein Obdach geben. Aufgeflogen war
der Schwindel erst nach gut 30 Jahren als die
linken Schreibtischtäter die so in ihrem Wert
beträchtlich gestiegene Immobilie zu verkaufen
versuchten und so den Mietern aufging „wir ha-
ben uns das schöngeredet. Aber wir sind reinge-
legt worden.“ Die daraufhin erfolgten Mieter-
proteste brachten das Fass ins Rollen.
Wie im links-rot-grünen Berliner Sumpf nicht
anders zu erwarten, gaben sich die Behörden
ahnungslos. Vielleicht sollte jetzt einmal ermit-
telt werden, ob die beteiligten Journalisten da-
für Gefälligkeitsartikel verfassten, in denen et-
wa die Berliner Senatoren für Stadtentwicklung,
Bauen und Wohnen besonders gut weg kamen.
Insbesondere, ob der berüchtigte SPD-Politiker,
Andreas Geisel, der den Posten von 2014 bis
2016 und ab 2021 erneut innehatte, darin in-
volviert ist. Seit 1996 war diese Senatsstelle
bis 2016 fest in sozialdemokratischer Hand!
Etwa von 2011 bis 2014 von Michael Müller
bestzt, der dann von 2014 bis 2021 Berlins
regierender Bürgermeister gewesen.
Da kann man mal wieder sehen welch mensch-
liche Abgründe sich im linken Journalismus
auftun!
Gewiss wird man in Berliner Regierungskreisen
so kurz vor den Neuwahlen, kein Interesse daran
haben, diesen Filz gründlich aufzudecken und
den links-rot-grünen Sumpf trockenzulegen.
Gewiss wird man in Berliner Regierungskreisen
so kurz vor den Neuwahlen, kein Interesse daran
haben, diesen Filz gründlich aufzudecken und
den links-rot-grünen Sumpf trockenzulegen.
Es befremdet schon ein wenig, dass ganz wie im
Fall Reloitus, ausgerechnet der „Spiegel“ dessen
Journalisten selbst in dem Skandal verwickelt,
nun den großen Aufklärer mimt.
Und bei diesem Berliner Verbrechen werden uns
noch nicht einmal die Vornamen der Kriminellen
genannt, wohl um sie und ihre Arbeitsgeber wie
eben dem „SPIEGEL“, die „Berliner Zeitung“ oder
die „taz“ zu schützen. Wohl auch, weil sich ein er-
heblicher Teil der Täter zuvor in genau diesen
Blättern als Moralapostel ausgegeben und der
Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopfe her!
taz
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Aktivisten dürfen alles
In der „taz“ ist man dabei eine Lanze für radikale
Klimaaktivisten zu brechen. Die Frage, wie „neu-
tral“ ein Blatt ist, indem die Fridy for Future-Akti-
vistin und Grüne Luisa Neubauer Anteile an der
„taz-Genossenschaft“ hält, darf sich dabei jeder
gerne selbst beantworten.
Jedenfalls ganz in Luisa Neubauers Sinne kommt
uns die „taz“ dann auch mit der Halbwahrheit da-
her Olaf Scholz habe die Aktivisten mit National-
sozialisten gleichgesetzt. ,, Der offenkundige Ver-
gleich zu nationalsozialistischen Praktiken ist da-
bei sicherlich am empörendsten„ heißt es dort.
Und mit Nationalsozialisten kennt man sich bei
der „taz“, wo man schon das Aussterben der Deut-
schen durch Deniz Yücel feiern ließ und die Demo-
kratie verteidigende Polizisten auf dem Müll ent-
sorgt sehen wollte, ja bestens aus!
Und ganz im Sinne einer Luisa Neubauer geht es
dann auch weiter: ,, Das Problem liegt, wie Luisa
Neubauer es formuliert, darin, dass viele die Kli-
makrise nicht wahrhaben wollen. Und darum
geht es bei Klimaaktivismus: Dass anerkannt
wird, wie tief wir alle gemeinsam in der Tinte
sitzen„. Um wieviel mehr wir ,,in der Tinte„
sitzen, wenn wir auf eine verzogene Wohlstands-
göre, die keinerlei echte Lösung für den vermeint-
lichen „Klimawandel“ anzubieten vermag, hören,
erklärt man uns in der „taz“ lieber nicht.
Stattdessen wird uns erklärt, dass alles, was die
Endzeitsekten rund um den „Klimaschutz“ ver-
künden, die unumstößliche Wahrheit sei und
daher ihre Jünger in Deutschland tun oder las-
sen können, was immer sie wollen. Dies liest
sich dann in der „taz“ so: ,, Und weil das so ist,
darf Klimaaktivismus auch alles. Er muss sich
nicht hinten anstellen, denn er vertritt keine
Meinung unter vielen, sondern eine objektive
und lebensbedrohliche Wahrheit. Diskussionen
werden geführt, um alternative Positionen ab-
zuwägen. Aber wollen wir überleben, dann gibt
es keine Alternative zu radikaler Klimapolitik.
Es geht schon längst nicht mehr um Meinun-
gen„.
Das man alles dürfe, dazu gehört es hier wahr-
lich auch seine Leser für dumm zu verkaufen!
Sichtlich geht es hier mehr um das Überleben
des eingekauften Journalismus und der hatte
schon immer ein Problem damit, andere Mein-
ungen gelten zu lassen!
Und als gelte es noch einen Beweis für diesen
eingekauften Journalismus zu liefern, prangt
unter dem Artikel auch gleich ein Aufruf die
„taz“ mit Spenden zu unterstützen. 34.000 er-
kaufen sich so ihre Meinung schon!
Hier der Original-Artikel:
https://taz.de/Kritik-an-Methoden-der-Klimabewegung/!5858660/
100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Vergewaltigungen
In der „taz“ ist der feministische Wahn offen
ausgebrochen. Hatte man zuvor schon geglaubt
der Irrsinn in der Redaktion wäre mit der Redak-
teurin Hengameh Yaghoobifarah, die sich so fett
gemästet, dass sie nicht mehr weiß ob sie nun
Männlein oder Weiblein ist, und deren Hasstira-
den auf Polizisten oder die Hetze des Scmierlap-
pen Deniz Yücel gegen alles Deutsche abgeebbt,
wird nun eines Besseren belehrt.
Waltraut Schwab ist hier die neue Göttin am Him-
mel redaktioneller Vollverblödung mit ihrem Bei-
trag „Krieg ist das Ding mit Gemäch“.
Panzer deren Kanonen männliche Phallussymbole
die nun die weibliche Ukraine vergewaltigen wol-
len.
Da die Autorin für ihren Job vollkommen talentbe-
freit, muss sie ihre Argumente aus Tierdokumenta-
tionen der Ersten Reihe herhalten. Das klingt dann
so: “ Auch im Tierreich wird vergewaltigt. Also gilt
der Vergleich vom Anfang des Textes. „Häufig at-
tackieren die Männchen die Weibchen in Gruppen,
was dramatische Folgen haben kann“ – für manche
Weibchen gar tödliche“.
Dieses Argument geht schon daher vollkommen an
der Realität vorbei, weil es im Tierreich ebenso viele
Weibchen gibt, welche nach vollzogener Paarung die
Mänchen töten! Es ergibt sich auch nicht, was dies
mit dem russischen Aufmarsch an der Ukraine zu
tun hat, außer in den Wahrnehmungsstörungen der
Waltraut Schwab !
Aber bei der vergewaltigen ja auch männliche Phal-
lus-Panzer die ukrainische Vagina! In diesem Stil
fantasiert die Schwab sich zusammen: „Die demons-
trierte Macht der Panzer mit ihren phallischen Ka-
nonenrohren und der Kampfflugzeuge mit ihren
geschürzten Schnauzen wirkt obszön„. Die schmut-
zige Phantasie der Autorin nicht minder!
Die Schwab hat es mit dem Vergewaltigen. Davon
will sie einfach nicht ablassen: „Unsere Urgroßväter,
Großväter, Väter haben das Land erobert und verge-
waltigt“ schreibt sie bezüglich der Ukrainer. Politisch
korrekt bleiben die polnischen Vergewaltigungen der
Ukraine von der Schwab unerwähnt. Vielleicht weiß
sie es auch nicht besser.
Ihr Vater, ein Wehrmachtsoldat, hätte vergewaltigen
können, war aber zu besoffen. Nach diesem Geständ-
nis ihres Erzeugers war die Schwab schwer traumati-
siert und das Vergewaltigungs-Phobie setzte ihr sehr
schwer zu: „Ich bin eine Frau. Ich will nicht vergewal-
tigt werden“. Die Wahnvorstellungen wurden mit der
Zeit so schlimm, dass die Schwab in allem Zeichen ei-
ner Vergewaltigung zu sehen glaubt, der Krieg oder
der Panzer, so ziemlich alles, dass sie grammatisch
als „männlich“ einordnet, hat vergewaltigt. Sichtlich
verstärke das Ansehen der ARD-Sendung „Planet
Wissen“ diese zwanghafte Vorstellung nur noch
mehr. Als wäre dies nicht alles schon schlimm ge-
nug, begegnet ihr auf einem U-Bahnbahnsteig ein
Entblößer. Das macht ihre Abneigung gegen alles
Männliche nur noch größer. Obwohl es nicht als
gesichert gilt, dass es ihr so tatsächlich passiert
oder sie sich das Ganze nicht bloß eingebildet
hat.
Aber es wurde noch schlimmer , denn die Schwab
las sodann das Buch des Ardorno-Preisträgers
Klaus Theweleit „Männerfantasien“! Besonders
tragisch dabei, dass der Philosoph Theodor W.
Adorno ( *1903 -†1969 ) nicht sehr für das Thema
geeignet, da er 1943 selbst von derartigen Vergewal-
tigungsfantasien geplagt: „Also : möchten die Horst
Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen, und die
Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden,
mit Vorzugsscheinen für die Juden „. Kein Wunder,
das da das Buch des Ardorno-Preisträgers nur noch
weiteren Schaden in der ohnehin schon stark ange-
knackten Psyche der Schwab anrichtete.
Auch das Ansehen alter Wehrmachtskriegsfilme ver-
schlimmerte das Trauma nur noch mehr : “ So wie
der Armeeaufmarsch rund um die Ukraine derzeit
stattfindet, ist es wie ein Déjà-vu. Die Filme der auf
gefrorenem, leicht schneebedecktem Boden auffah-
renden Kriegsmaschinerie wirken durch das winter-
liche Schwarz-Weiß der Umgebung wie die Schwarz-
Weiß-Filme der Wehrmacht „.
Noch verzweifelter wird die Schwab als sie nach dem
Satz: “ Die Erderwärmung ist der Killer“ feststellen
muss, dass die Erderwärmung weiblich ist.
In ihrem Buch „Brombeerkind“ versuchte die Schwab
vergeblich ihr Trauma aufzuarbeiten: “ Die Frau am
Fenster – sie hat etwas erlebt, das sie belastet, nicht
loslässt, und worüber sie nicht sprechen kann. Statt-
dessen versetzt sie sich in ein grünäugiges Mädchen,
das sie von ihrer Berliner Wohnung aus beobachtet,
dem sie manchmal auf der Straße begegnet und des-
sen nicht minder dramatisches Leben sie sich zusam-
menreimt“.
Und nun sitzt eben diese Frau in der Redaktion der
„taz“ und reimt sich dort etwas zusammen.
Hier das Original:
https://taz.de/These-zur-toxischen-Maennlichkeit/!5833610/
Der Fall Claudia Roth: Wie die linksextreme Presse die Politik beeinflußt
Wer in der Politik quasi null leistet, versteckt sich zu –
meist hinter dem „Kampf gegen Rechts“, eben auch,
weil er nichts anderes kann.
So versucht sich nun auch die Bundestagsvizepräsi –
dent Claudia Roth, – wofür ist die eigentlich in der
Politik bekannt? -, darin. Sie springt auf den Zug
der „mutmaßlichen rechten Vorfälle bei der Bun –
despolizei“ auf, um sich in Erinnerung zu bringen.
So fordert Roth, wie es Politiker und Politikerinnen
dieses Schlags für gewöhnlich tun, zum Thema eine
„unabhängige Studie„. Obwohl doch mittlerweile in
diesem Land ein Jeder weiß, es sei denn er ist ein to –
taler Einfaltspinsel, dass keine einzige all dieser „in
Auftrag gegebenen Studien“ bislang auch nur ansatz –
weise „unabhängig“ gewesen, sich oftmals noch nicht
einmal dem Anschein dessen gab.
Es geht der Roth auch nicht darum in mit einer wirk –
lich unabhängigen Studie den Verdachtsmomenten
nachzugehen, sondern schon im Vorfeld zu „bewei –
sen„, dass wie es die Roth ja selbst sagt, man „nicht
mehr nur von Einzelfällen sprechen“ kann. So steht
also schon bevor es so eine „in Auftrag gegebene Stu –
die“ überhaupt gibt, das gewünschte Ergebnis fest,
dass es sich nicht um „Einzelfälle“ handele. Die Stu –
die selbst soll dann nur noch das ohnehin bereits im
Vorfeld feststehende Ergebnis untermauern.
Und, obwohl man sich bereits seit Monaten mit dem
Thema Rechtsextremismus bei der Polizei befasst
hat, auch andere politische Nichtskönner sich hin –
länglich nur mit diesem Thema befasst haben, wird
frech behauptet, dass „das Problem mit Rechtsex –
tremismus in der eigenen Polizei sei im Bundestag
möglicherweise unterschätzt worden“.
Es ist halt der übliche Nonsens, den man uns seit
gut fast 30 Jahren jedes Jahr wieder vorbetet, wie
der, dass man „auf dem rechten Auge blind gewe –
sen„, oder das man „gegen Rechts nicht genug ge –
tan habe„, obwohl man in Wahrheit nicht anderes
getan als ausschließlich nur gegen Rechte vorzu –
gehen. Wobei es das Einzige gewesen, dass man
beständig die Definition ausdehnte was denn nun
„rechts“ sei. Eben ganz so wie man daher Jahr für
Jahr erneut verkündet, dass die Zahl der Rechten
und der von ihnen begangenen Straftaten zugenom –
men und „rechtes Gedankengut in der Mitte der
Gesellschaft angekommen“ sei.
Claudia Roth indes zeigt, dass sie selbst von dem
Einzigen, was sie meint einiger Maßen zu beherr –
schen, erschreckend wenig Ahnung hat. So heißt
es dazu in den Medien: „Hintergrund ist ein Bericht
der Zeitung, in dem es um mutmaßliche rechtsex –
treme Vorfälle bei der hauseigenen Bundestagspoli –
zei geht“. Man möchte nun meinen, dass einer Vize –
präsidentin des Deutschen Bundestags sichtlich
reichlich authentischere Quellen zur Verfügung
stehen würden als ein Bericht in einer X-belie –
bigen Zeitung, welcher noch dazu aus der „taz“
entstammt! Das ist in ungefähr so als würde ein
Schüler für einen Aufsatz sein gesamtes Wissen
aus einem Comic beziehen!
Übrigens war die „taz“ auch jenes Schmierblatt in
dem eine Redakteurin, die sich so fett gemästet,
dass sie nicht einmal mehr weiß, ob sie noch Männ –
lein oder Weiblein ist, alle Polizisten auf den Müll
entsorgt sehen wollte! Also bestimmt das aller letzte
Blatt von dem man annehmen darf, dass es „unab –
hängig“ über Polizisten berichten täte!
In besagtem „taz“-Artikel behaupten Sebastian Erb
und Kersten Augustin : ,, Die taz hat mit einem Dut –
zend aktuellen und ehemaligen Beamt*innen der
Bundestagspolizei und weiteren Personen gesprochen,
die für die Sicherheit im Parlament zuständig sind. Wir
sind auf eine Gefahr von innen gestoßen. Auf Reichs –
bürger in Uniform, die das Parlament schützen sollen,
aber glauben, dass die Bundesrepublik nicht existiert.
Auf Coronaleugner und Rassisten, die Namibia noch
heute als Deutsch-Südwestafrika bezeichnen. Auf
Pförtner*innen, die aktuell für die AfD-Fraktion ar –
beiten und bald wieder an einem der Eingänge sitzen
könnten„.
Wie wahrscheinlich ist es, dass nach dem „taz“-Artikel
von Hengameh Yaghoobifarah „Dutzende“ Polizisten
ausgerechnet „taz“-Journalisten ihr Herz ausschütten?
Schon im nächsten Absatz wird klar, dass die angeb –
lichen Personen nicht selbst interviewt, sondern:
“ Es geht dabei auch um rechte Memes in dienstlich
genutzten Chatgruppen. In einem weiteren Fall soll
ein Beamter im Pausenraum der Bundestagspolizei
den Hitlergruß gezeigt haben„! „soll gezeigt haben“,
diese Formulierung ist wohl eher klares Indiz dafür,
dass man bei der „taz“, außer wilden Behauptungen
keinerlei Beweise hat! Daneben folgen die üblichen
Beschreibungen wie ,,ein Polizist erinnert sich“ oder
„ein anderer Polizist„. Es werden keine Namen ge –
nannt, und von daher kann niemand den Wahrheits –
gehalt solcher Aussagen überprüfen. Sie könnten
wahr sein aber ebenso gut aus der Feder eines Class
Relotius entstammen! So rechtfertigt man sich bei
der „taz“: ,, Die taz hat mit einem Dutzend aktuellen
und ehemaligen Bundestagspolizist*innen gesprochen,
außerdem mit Pförtner*innen und Mitarbeiter*innen
der Bundestagsverwaltung. Viele sprachen mit uns
nur unter der Bedingung, dass sie anonym bleiben„.
Dieser stets „anonym bleiben wollende große Unbe –
kannte“ ist im linken Gesinnungsjournalismus ein
fester Bestandteil.
Immerhin geben es die Schreiberlinge ja selbst zu:
“ Viele Beamt*innen wollen nicht mit der Presse
sprechen, anderen ist angeblich nie etwas Proble –
matisches aufgefallen„. Was bedeutet übrigens
„viele“ im Gegensatz zu dem Dutzend, einschließ –
lich Pörtners und Verwaltungsmitarbeitern, mit
denen man angeblich gesprochen hat?
Von allem was die „taz“ berichtet, bleibt am Ende
nur ein nicht einmal bewiesener Hitlergruß, wie
es die Journalisten am Ende selbst eingestehen
müssen: “ Von den Fällen, die von der taz recher –
chiert wurden, fällt nur der Hitlergruß darunter„.
So bleibt nichts am Ende außer viel heißer Luft
und dem Angstmachen vor einem Sturm auf das
Reichstagsgebäude. Selbst hier müssen die bei –
den Gesinnungsjournalisten immer wieder das
Bild des Sturms auf das US-Kapitol mit heran –
ziehen, weil es ihnen selbst seltsam vorkommt,
dass nur drei Polizisten den angeblichen Sturm
auf das Reichstagsgebäude verhindert haben
sollen, wobei obendrein ein „rechtsextremist –
ischer“ Pförtner die Rechten jederzeit in das
Gebäude hereinlassen können! Sichtlich hätte
dann Bundespräsident Steinmeier eher den
mutigen „rechtsextremistischen“ Pförtner für
das Verteidigen des Bundestagsgebäudes aus –
zeichnen müssen!
Aus dem ganzen Vorfall erhält sich allerdings
eindeutig aus welchen Quellen sich die Bundes –
tagsvizepräsidentin Claudia Roth zu informieren
pflegt. Offensichtlich ist die „taz“ ihr Leib und
Magenblatt!
Da geht wohl von schlecht bis gar nicht informier –
ten Politikern und Politikerinnen eine weitaus
größere Gefahr für die Demokratie aus als von
rechten Polizisten und Pförtnern!
Zudem empfehlen wir dringend eine unabhängige
Studie über die Gefahr, welche von Lesern links –
radikaler bis linksextremistischen Medien ausgeht,
und in wieweit deren Berichterstattung gezielt Ein –
fluß auf die Politik nimmt. Hier bietet sich Claudia
Roth quasi von selbst als Studienobjekt geradezu
an!
Die einen an der Dattel haben
Die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) ist
sichtlich schon fest in den Händen der Asyl – und
Migrantenlobby und so wundert es nicht, dass die
zumeist Linken, die dort herumlungern auch den
Sprachgebrauch der Migranten übernehmen. So
werden etwa die Deutschen dort als ,,Kartoffeln„
bezeichnet.
Aufgebracht hat diese rassistische Abwertung na –
türlich wieder so ein hergelaufener Migrant, der
meint alle Deutschen des Rassismus zu verdäch –
tigen und sie über vermeintlichen Rassismus auf –
klären zu müssen. Und wie überall, wo es gegen
das eigene Volk geht, war die Bundeszentrale für
politische Bildung ganz vorne mit dabei.
Mohamed Amjahid, Autor des Machwerks ,,Der
weiße Fleck„, welches eine ,,Anleitung zu anti –
rassistischem Denken„ sein soll, bezeichnete
nämlich die Deutschen als ,,Kartoffeln„ und
speziell den deutschen Gutmenschen als ,,Süß-
kartoffel„.
Dieser rassistischen Äußerung widersprach man
in der Bundeszentrale für politische Bildung nicht
etwa energisch, sondern machte sogar noch mit,
und leistete Behilfe, indem man meinte, erklären
zu müssen, was denn so eine ,,Süßkartoffel„ aus –
mache. In der Bundeszentrale kamen die dortigen
Kartoffelhirne nämlich zu der zu ihrem diesbezüg –
lichem IQ voll passenden Erklärung: „Verbündete:r
oder Süßkartoffel könnten nur jene werden, die sich
mit ihren eigenen Privilegien auseinandersetzen und
sich auch Kritik von Betroffenen zu Herzen nehmen.“
Weiter heißt es in dem dort verbreiteten Unsinn so –
dann: „Eine Person, die solidarisch denkt und han –
delt, ist ein:e Ally. Auf Deutsch nennt man diese
Person auch Verbündete:r. Es geht dabei um Res –
pekt, Zusammengehörigkeit, gegenseitige Unter –
stützung und (Mit-)Verantwortung.“
Es würde demnach von größten ,,Respekt„ zeugen,
Mohamed Amjahid Volk als ,,Datteln„ zu bezeich –
nen und Typen wie Amjahid als ,,Süsse Dattel„.
Und folgerichtig hätten seine Unterstützer bei der
BPD dann einen an der Dattel!
Übrigens schreibt der Marokkaner Mohamed Am –
jahid für die ,,taz„, also der erste Adresse, wenn
es um latenten Hass gegenüber allen Deutschen
geht, in welcher schon Deniz Yücel das Ausster –
ben der Deutschen gebührend gefeiert und am
Deutschen nichts erhaltenswert fand.
Natürlich könnte man sich fragen, warum der
feine Herr Amjahid aus seinem geliebten Ma –
rokko in das auch so rassistische Deutschland
zurückgekehrt ist. Wahrscheinlich, weil er dort
für seinen Lebensunterhalt hätte arbeiten müs –
sen und nur hier in Buntdeutschland kann so
einer all seine Vorurteile gegen weiße Europäer
und seine querre-Sexualität in vollen Zügen aus –
leben und wird dafür auch noch bezahlt! Nur hier
kann er frei solch Thesen verkünden, dass alle
Weißen ,,privilegiert„ seien und alle Einheim –
ischen als ,,Kartoffeln„ abtun.
Sichtlich ist der Einzige, der hier übermäßig ,,pri –
vilegiert„ ist, Amjahid selbst, denn würde ein
weißer Deutscher, von Amjahid als ,,Bio-Deut –
scher„ bezeichnet in der gleichen Weise sich
so offen über Marrokaner äußern, wäre er schnell
wegen ,,Rassismus„, ,,Diskriminierung„ oder
sogar ,,Volksverhetzung„ angezeigt und verurteilt
worden. Wohingegen Amjahid als privilegierter
Migrant dieses nicht zu befürchten braucht.
#Alles macht dicht – Eben nur fast mutig
Für einen Tag bewiesen Dutzend deutsche Schauspieler
und Schauspielerinnen mal so etwas wie Mut und dreh –
ten selbstgemachte Videos zur Aktion ,,Alles macht dicht„.
Sofort wendeten sich die Systemlinge unter ihren Kolle –
gen, die vielleicht so zu einer ABM-Rolle in der Ersten
Reihe in dortigen Serien oder Fernsehfilmen ergattern,
gegen sie.
Das hatte schon etwas vom Feeling eines kommunist –
ischen Schauprozesses. In der DDR mussten sich die
Künstler ja auch immer zum Sozialismus bekennen,
um weiterhin Rollen im Staatsfernsehen zu ergattern
oder um überhaupt auftreten zu können. Man kennt
das ja aus der Ersten Reihe, wo sich in Sendungen
eher mittelmäßig begabte Künstler für Soziale Pro –
jekte und hier ganz besonders für Flüchtlinge und
Migranten einsetzen, um sodann in der Ersten
Reihe weiterhin Rollenangebote zu bekommen.
Bei Musikern, die seit 20 Jahren keinen Hit mehr
gelandet sind Rock gegen Rechts uns ähnliches,
sozusagen der Dschungelcamp-Ersatz.
Dieses Mal aber machten sich diese Systemlinge
nicht für derartige Projekte stark, sondern über –
nahmen es willig nunmehr als Chefankläger ge –
gen, ihre abtrümmigen Kollegen und Kolleginnen
zu Felde zogen. Bravo, besser hätte es die Staats –
sicherheit der DDR im untergegangenem SED –
Regime auch nicht hinbekommen!
Das Ergebnis war denn auch ganz wie von der
Obrigkeit gewollt, die Schauspieler und Schau –
spielerinnen knickten auf dem kleinsten Druck
hin gleich reihenweise ein, löschten ihre Videos
und statt dessen gab es nun, wie im aller besten
kommunistischen Schauprozess-Stil, Videos, in
denen sich die Schauspieler und Schauspielerin –
nen sich selbst bezichtigten und Reue zeigten.
Die Systempresse, in welcher nicht ein einziger
der Journalisten dazu im Stande gewesen wäre,
dass was die Künstler dort sagen zu widerlegen,
taten das Einzige, was sie können, nämlich die
Nazikeule hervorholen und möglichst laut her –
um zu schreien, dass ein AfD-Politiker diese Ak –
tion für gut gefunden habe. Mehr als dieses die
Künstler gleich wieder in die rechte Ecke zu
drängen, hatten diese Schreibtischtäter nicht.
Mehr bedarf es in diesem Land auch nicht!
Sich einmal objektiv-sachlich mit Inhalten
auseinanderzusetzen haben diese Einkopier –
juornalisten nie gelernt, die nur aus dem was
ihnen DPA & Co vorsetzen in ihre Artikel hin –
ein kopieren, weshalb sich auch ein Artikel in
allen Varianten des buntdeutschen Blätterwal –
des immer gleich lesen.
So heißt es denn in der ,,Zeit„ : ,, Mehr als 50
Schauspielerinnen und Fernsehleute protestieren
mit einer Internetaktion gegen den Lockdown. Sie
ernten Kritik, aber auch Applaus – von überrasch –
ender Seite „. In der ,,Süddeutschen„ lesen wir:
,, 50 Prominente verbreiten unter dem Hashtag
#allesdichtmachen Häme über die Corona-Politik
der Bundesregierung. Die Narrative: Alles Panik –
mache, die Maßnahmen sind übertrieben, die Me –
dien gleichgeschaltet. Die AfD klatscht Beifall, an –
dere Prominente sind entsetzt „.
Nur in der heruntergekommenen ,,taz„ nutzte der
von Neid zerfressene Heiko Werning die Chance sich
an den um einiges erfolgreicheren Blättern gehörig
zu rächen : ,, Es ist sehr wichtig, dass diese tapferen
Recken sich so deutlich gegen das herrschende
Meinungskartell zur Wehr setzen und der Kritik
Raum geben, die man sonst nur in Untergrund –
schriften wie Bild oder Welt oder in Kommentaren
verfolgter Intellektueller wie Harald Martenstein,
Jan Fleischhauer und dem Wendler zu lesen be –
kommt „.
Aber selbst Werning fiel das oben beschriebene
System auf: ,, Unsolidarische Schlafschafe und
Systemnutten wie Elyas M`Barek oder Nora
Tschirner hoffen vermutlich auf eine Einladung
zum Abendessen bei Merkel und fallen deshalb
über ihre wackeren Kolleginnen mit einem belei –
digenden #allenichtganzdicht oder „unfucking –
fassbar“ her.„ Auch das ABM-System der Ers –
ten Reihe bekommt in der ,,taz„ ihr Fett weg:
,, Während unsere Schauspielerinnen sich durch –
schlagen müssen von einem gebührenfinanzier –
ten „Tatort“ zum anderen, von einem Engage –
ment am staatlich subventionierten Theater
zum nächsten „.
Vielleicht hatte in diesem Augenblick die fette
taz-Redakteurin Hengameh Yaghoobifarah ihn
mit Beischlaf oder damit gedroht sich mit ihrem
Hintern auf seinen Kopf setzen zu wollen, jeden –
falls wacht Werning aus seinem Rebellentum auf
und wird wieder ganz auf Linie gebracht: ,, Denn
nur weil sie dasselbe sagen wie die Querdenker,
AfDler oder Echsenmenschenskeptiker, sind sie
selbst natürlich noch lange keine Querdenker,
AfDler oder Echsenmenschenskeptiker. Was
können sie dafür, wenn die Verantwortlichen
und Koordinatoren der Website selbst mit dem
Querdenker-Milieu verbandelt sind? „
Die 50 Künstler in rechte Nähe gebracht, Partei –
auftrag erfüllt. Das Politbüro, eh die Redaktion,
wird stolz auf ihn sein, und darf weiter für das
Schmierblatt arbeiten.
Leipzig: Die Corona-Thesen der Staatspresse
Beim MDR ist man sich noch schwer am Wundern,
warum in Leipzig, dem ,,letzten gallischen Dorf der
Corona-Pandemie„ ( O-Ton Kristian Schulze ) nun
plötzlich doch die Infektionszahlen ansteigen.
Vielleicht ja, weil man einmal zu oft den Linksradi –
kalen den Aufmarsch erlaubt, ohne dabei sonderlich
die Corona-Maßnahmen, wie etwa Mindestabstände,
zu beachten!
Weil aber in der Staatspresse nicht sein darf was ist,
so bleiben die selbsternannten ,,Staatsfeinde„ aus
Connewitz, die offen auf alle Maßnahmen der Bun –
ten Regierung scheißen als mutmaßliche Überträger
außen vor.
Das Verhalten der Leipziger Linksextremisten dürfte
auch die von linksversifften Schmierblättern aufge –
brachte These, nach der in Leipzig die Ansteckungs –
rate bislang so gering gewesen sei, weil sich ,,die Bür –
ger der Stadt disziplinierter an Regeln halten„, die so –
genannte ,,Solidaritäts-These„ gründlich über den
Haufen werfen!
Eine weitere These besagt, ,,dass in Leipzig weniger
getestet werde„. Das mag stimmen, denn wer traut
sich schon in das linke Szeneviertel Connewitz hin –
ein und fordert von ,,Staatsfeinden, die auf alle Maß –
nahmen scheißen„ einen Corona-Test ein? Höchst –
wahrscheinlich kommt deshalb auch die Corona-App
in Connewitz eher nicht so gut an. Nicht umsonst fragt
man sich bei der Krankenversorgung Virologie am Uni –
versitätsklinkum Leipzig daher, ,,ob vielleicht die Kon –
takverfolgung irgendwo effizienter möglich„ sei. Und
da gibt es bestimmt eine ganze Menge von Kontakten
der Linksextremisten mit den Leipziger Ämtern und
Behörden. Die alle nachzuverfolgen, dürfte sich als
extem schwierig herausstellen! Wobei die Kontakte
zum Gesundheitsamt wohl am wenigsten gesucht
worden sind! Das man bei den Leipziger Ämtern,
wie ganz besonders im Ordnungsamt, wo man im –
mer wieder linke Krawallaufmärsche genehmigte,
kaum ein ernstes Interesse an der Kontaktverfolg –
ung haben dürfte, versteht sich von selbst. Diese
Erfahrung machte man auch beim MDR: ,, Auch
den MDR erreichten solche Hinweise. Trainer
der Jugend-Mannschaft eines größeren Leipziger
Sportvereins schilderten etwa, dass sie tagelang
bei der Behörde angerufen hätte. Es seien immer
Rückrufe versprochen worden, die nie gekommen
seien. Erst Ende der Woche, an deren Anfang ein
Spieler positiv getestet worden sei, habe man je –
manden erreicht. Eine Kontaktverfolgung und
weitere Reaktionen dürften – wenn überhaupt –
also erst eine Woche später begonnen haben „.
Wahrscheinlich muss in Leipzig erst die gesamte
örtliche Antifa wegen Corona flachliegen, bis man
hier dem wahren Übertäter auf die Spur kommt.
Bis dahin halten sich die Verschwörungstheorien –
Thesen der staatlich subventionierten Medien wei –
ter hartnäckig. Selbst bei der total linksversifften
,,taz„ beteiligt man sich am Spiel mit den Thesen,
wie der ,,Alters-These„, der ,,Lage-These„ oder
der ,,Solidaritätsthese„. Bis die Presse ihre 95
Thesen an die Kirchturmtür schlagen kann, wird
es noch etwas dauern. Bis dahin werden nun auch
im ,,letzten gallischen Dorf„ die Zahlen der Neu –
infektionen stetig ansteigen.
QAnon
Wäre die QAnon-Seiten komplett auf Deutsch hätten
sie wohl mehr Leser als die Onlineausgaben der soge –
nannten ,,Qualitätsmedien„. Grund genug für die
Journaille das üble Gequieke, Gegrunze und hilflose
Bellen loszulassen.
Die Kläffer, Teppichhupen und Wadenbeißer stecken
knurrend ihre Köpfe aus ihrem Blätterwald hervor,
um gegen QAnon zu Felde zu ziehen.
Die Deutsche Welle schickte gleich zwei auf einmal los,
nämlich Ines Eisele und Mirijam Benecke. Diese beiden
können ansonsten nur gegen Rechts, was verhaltenstyp –
isch für die Promenadenmischung ist. Dementsprechend
muss QAnon geradezu nur von Rechten requentiert wer –
den und natürlich dürfen auch die berühmt-berüchtigten
Reichsbürger in dieser Aufzählung nicht fehlen.
In dem üblich tendenziösen Stil wird dann irgend eine be –
sonders haarsträubende Verschwörungsstory wie die von
eingefangenen Kindern aus deren Blut ein Verjüngsungs –
droge hergestellt werde und dann so getan als würden in
Deutschland alle Rechten und Reichsbürger und natürlich
auch die echte Opposition, welche gegen die Corona-Maß –
nahmen auf die Straße gehen, dies glauben.
Übrigens beteiligten sich auch Linke an den Corona-Demos
und müssten dem Gewäsch dieser beiden Klageweiber von
der Deutschen Welle nach, dann ja ebenfalls an all die Ver –
schwörungsstorys glauben. Hierin zeigt sich schon die Un –
sinnigkeit des Niedergeschriebenen, denn differnziert wird
hier nicht! So ist eben nicht jeder, der an einer Corona-De –
mo teilgenommen gleich ein Verschwörungstheoretiker, der,
wie es hier unterstellt, an QAnom glaubt! Dies ist also nur
der übliche Versuch die Teilnehmer an Corona-Demos zu
diskretieren und zu diffamieren! Eben aus genau diesem
Grund werden auch alle Linken, die an den Demos teilge –
nommen vollkommen aussen vorgelassen. Weil eben in
solche Agiprop-Medien alles in einen Kampf gegen Rechts
hinausläuft. Dementsprechend werden auch Rechte und
Reichsbürger, die nur einen verschwindend geringen An –
teil an den Corona-Demos haben, so in den Vordergrund
gerückt, als ob sie die Szene dominieren täten. Das ist
nichts als billige Propaganda und eben ein Grund dafür,
dass immer mehr lieber auf Verschwörungstheorien-Sei –
ten sich informieren anstatt in solch propagandistisch –
tendendenziösen Medien!
Zum tendenziösen Berichterstattungsstil gehören auch
die Zítate von ,,Experten„ die das Ganze ,,wissenschaft –
lich„ untermauern sollen. Natürlich gehören all diese
Experten ein und demselben Kreis an, Gegenmeinung
unerwünscht. So ist es auch hier der linke Extremismus –
forscher Jakob Guhl und der noch weiter links stehende
Internetexperte Sascha Lobo. So viel zu ,,unabhängigem
Journalismus„!
Der angebliche ,,Experte„ der Deutsche Jakob Guhl vom
Londoner Institute of Strategic Dialogue (ISD) nutzt natür –
lich auch gleich die höchst willkommene Gelegenheit, um
für seinen derzeitigen Arbeitgeber auch gleich aus allen
Brexit-Befürwortern so QAnon-Anhänger zu machen, so
wie unsere zwei Klageweiber dasselbe mit allen Reichsbür –
gern tun. Das auch Brexit-Gegner durchaus Anhänger von
Verschwörungstheorien sein könnten, lässt Guhl absichtlich
aussen vor ! Natürlich ist Guhl auch nicht im Geringsten ein
,,unabhängig„ wie allein schon sein Arbeitsfeld ,,Rechtsex –
tremismus„ und ,,Rassismus„ deutlich aufzeigt. Für ge –
wöhnlich wird Guhl dafür eingesetzt um als Sprechpuppe
für mehr Zensur in den sozialen Netzwerken aufzutreten.
So tritt er mal gegen Facebook mal gegen Telegramm auf.
Wobei schon der Titel seiner Studie ,, Zu Online-Plattfor –
men – Ein Biotop Für Rechtsexteme„ Bände spricht!
Für Guhl gehören auch Personen, die etwa über Migranten –
kriminalität oder Korruption von Politikern berichten, zu
den Verschwörungstheoretiker. Er vertritt zudem auch die
Theorie, dass sich ,,Einzelpersonen und Subgruppen dazu
entschließen können„, Gewalt einzusetzen. Schon um das
auszuschliessen, möchte Guhl diese Seiten im Internet, ob –
wohl dort der Gruppenkonsens ist dass Gewalt nicht legi –
tim ist„ gerne verbieten! Selbstredend fordert Guhl aus
demselben Grund nicht etwa auch die Abschaltung links –
extremistischer Seiten!
Man muss hierbei schon die Dreistigkeit bewundern, mit
der solche Subjekte immer noch als ,,unabhängige„ For –
scher in deutschen Medien präsentiert werden! Aber was
will man schon von Blättern für die Guhl die berühmt-be –
rüchtigten Gastkommentare – und Artikel schreibt anderes
erwarten? So nennt sich zum Beispiel die ,,taz„ für die er
auch schon produziert, frech ,,Kritischer, unabhängiger
Journalismus der linken Nachrichtenseite taz.„! Ja, in
der Bunten Republik gilt extrem links allen Ernstes als
,,unabhängig„! Mehr muss man dazu nicht sagen.
Aber wenden wir uns wieder unseren beiden Klageweibern
von der Deutschen Welle zu. Sie wettern zwar gerne gegen
Verschwörungstheorien, erfinden dann aber prompt selbst
welche. Um QAnon zu diskretieren und zu diffamieren, ver –
sucht man dreist eine Verbindung zu rechten Anschlägen
herzustellen. So wird etwa behauptet, dass der Amokläufer
von Harnau sich dort radikalisiert habe. Wobei die Klage –
weiber selbst eingestehen müssen: ,, In Deutschland legte
der Attentäter von Hanau vor seiner Tat in einem Pamphlet
sein rassistisches und von Verschwörungserzählungen ge –
prägtes Weltbild dar. Zwar bekennt er sich darin nicht na –
mentlich zu QAnon, doch er berichtet unter anderem von
einem weltweit agierenden Geheimdienst, der die Menschen
fernsteuert „. Mit anderen Worten: Es gibt nirgends den
aller geringsten Beweis, dass der Attentäter auf QAnon
unterwegs gewesen, und erst recht nicht, dass er sich dort
radikalisiert habe! Trotzdem wird hier diese Verschwör –
ungstheorie in Umlauf gesetzt!
Warum greift man bei der Deutschen Welle zu solch frag –
würdigen Mitteln? Dies wird deutlich, wenn man eine an –
dere Meldung liest : ,, Der Antisemitismusbeauftragte der
Bundesregierung, Klein, hat an den Verfassungsschutz ap –
pelliert, die sogenannte „QAnon-Bewegung“ genauer zu be –
obachten„. Warum hält die Merkel-Regierung plötzlich
eine US-amerikanische Verschwörungsplattform für so ge –
fährlich?
,,Experte Guhl weist darauf hin, dass bei den anstehenden
US-Wahlen im November mittlerweile QAnon-Unterstützer
sowohl für die Republikaner als auch als unabhängige Kan –
didaten für den Kongress anträten: „Leute, die davon aus –
gehen, dass eine geheime Elite von Kinderschändern Prä –
sident Trump stürzen will, werden dann möglicherweise
gewählt und haben Einfluss auf die Gesetzgebung.“ heißt
es auf ,,Deutscher Welle„. Das würde im Umkehrschluß
doch nahelegen, dass die Merkel-Regierung eine Beweg –
ung aus den USA fürchtet, weil diese entschlossen gegen
Kinderschänder vorgehen will?
Auch im Deutschlandfunk hat man sichtlich den Staats –
auftrag erhalten über QAnon herzuziehen. Hier entledigt
sich Mietschreiberling Christian Röther der Aufgabe, in –
dem er aus der Q-Bewegung eine Sekte macht. So schreibt
er denn: ,, QAnon wird in den USA immer wieder als reli –
giöse Bewegung bezeichnet. Die Parallelen liegen auf der
Hand: Es gibt mit Q eine Art Propheten. Der schart Predi –
ger und Anhängerinnen um sich. Tausende sollen es inzwi –
schen sein. Sie verbreiten seine Heilsbotschaft und erwar –
ten eine Art kosmischen Endkampf zwischen Gut und Böse„
Staatsauftrag Auftrag Diffamierung abgeschlossen!
Bei einer gezielten Medienkampagne darf selbstverständ –
lich die ARD-Tagesschau nicht fehlen. Hier versuchen es
Patrick Gensing und Wulf Rohrwedder mit dem Fake news –
Vorwurf. So schreiben sie: ,, Die offensichtlich falsche Ankün –
digungen schrecken die QAnon-Anhänger offenbar nicht ab.
In der Szene werden sie teils als Fehlinterpretation oder als
besonders geschickte Schachzüge im Rahmen einer überge –
ordneten Strategie erklärt „. Gemäß dieser These wäre al –
lerdings auch die ,,Tagesschau„ und der überwiegende Teil
der selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ selbst Verschwör –
ungstheorien anhängig, denn wie oft hatten sie selbst schon
die Absetzung von US-Präsident Trump, etwa in der Russ –
land-Verschwörung, angekündigt? Aber das kennen wir ja
schon : Während oppositionelle Blogs stets gleich Fake news
verbreitet, haben sich ,,Qualitätsmedien„ eben nur geirrt!
All diesen Medien ist gemein auch sogleich die Antisemitis –
mus-Keule hervorzuholen. Alle verdächtigen QAnon anti –
semitismus ohne jedoch nur einen einzigen Auszug aus ei –
nem von QAnon verbreiteten Text offen zu nennen, in dem
Antisemitismus vorkommt! Auch der Antisemitismusbeauf –
tragte der Bundesregierung, Felix Klein, erhebt diese Vor –
würfe. ,,Antisemitismus sei ein Bindemittel der QAnon-Be –
wegung„ behauptet derselbe, und fordert ,,die Verbreitung
der Verschwörungstheorien der sogenannten QAnon-Beweg –
ung über Messengerdienste einzudämmen„. Die Antisemi –
tismusvorwürfe gleichen ja immer Mordprozessen ohne Mord –
opfer und Motiv. Einzig der Beschuldige ist vorhanden. Man
erkennt geradezu die übergroße Angst der Ankläger auch nur
einen einzigen dieser Texte die Antisemitismus beinhalten,
überhaupt auch nur ansatzweise wiederzugeben. Keinesfalls
darf das Volk dabei selbst darüber entscheiden, ob nun das
Gesagte oder Geschriebene tatsächlich antisemitisch ist. In
der Bunten Republik reicht es aus, dass jemand laut ,,Anti –
semitismus„ schreit und alles steht Gewehr bei Fuß, inklu –
sive der medialen Vorverurteilung der ,,Qualitätsmedien„.
Selbstredend darf bei einer gezielten Medienkampagne die
SPD-nahe ,,Die Zeit„ nicht fehlen. Immerhin betrifft die
Kampagne ja nicht ,,unabhängigen„ oder ,,objektiv-sach –
lichen„, sondern ganz ausschließlich linken tendenziösen
Journalismus.
In der ,,ZEIT„ übernimmt Pia Rauschenberger die Rolle
der Chefanklägerinnen. Zur Einstimmung sieht auch diese
Linke auf Corona-Demos ,, Neben Rechtsextremen, Reichs –
bürgern und -bürgerinnen waren auch Vertreter und Ver –
treterinnen der sogenannten QAnon-Bewegung auf den
Straßen„, wie zum Zeichen, wohin es geht.
Auch hier wird die Kindesmissbrauch-Verschwörungstheo –
rie Einzelner, ohne jegliche Differenzierung, zum Gesamt –
konzept der Bewegung erklärt. ,, Die Bewegung glaubt an
eine satanische Elite, die den sogenannten „Deep State“,
also einen geheimen Staat im Staat, anführt. Sie soll sich
außerdem an Kindern vergreifen und versuchen, die Welt –
herrschaft an sich zu reißen. Darunter seien auch promi –
nente US-Politikerinnen wie Hillary Clinton„ schreibt die
Rauschenberger. Das ist in ungefähr so als würde man die
Bürger des SPD-Politikers Thilo Sarrazin zum offiziellen
Parteiprogramm der SPD erklären!
Bei derlei Kampagnen immer ganz vorne mit dabei, ist die
,,Süddeutsche Zeitung„. Hier darf sich Jörg Häntzschel
an der Auftragsarbeit auslassen. Auch der kann natürlich
nicht im mindesten differenzieren, und bläst daher in das
selbe Horn, wie die Rauschenberger. So schreibt er hierzu:
,, Die Mitglieder der Bewegung glauben, Barack Obama be –
treibe mit Hillary Clinton und halb Hollywood einen Kin –
derhandel-Ring; Trump wurde ihrer Meinung nach vom
Militär eingesetzt, um dieses geheime Netz zu zerschlagen;
die Russland-Verwicklungen Trumps wurden nur erfunden,
um vom eigentlichen Ziel von Sonderermittler Robert Muel –
ler abzulenken: Hillary Clinton und George Soros, die einen
Staatsstreich planen „. Um sich von der Menge anderer
Auftrags-Mietschreiberlinge abzuheben, fügt Häntzschel
noch die Verschwörungstheorie: ,, Und nun liest man stau –
nend, dass es ein linksradikales Autorenkollektiv aus Bo –
logna sein soll, das QAnon gestartet haben soll – und zwar
um die irrlichternden Trump-Fanatiker vorzuführen„.
Natürlich ist Häntzschel nicht der Journalist, welcher da –
zu selbst imstande wäre zu recherchieren. Dazu übergeht
er es zugleich. Selbstredend gibt er auch keine Quellenan –
gabe zu seiner Behauptung an, damit irgendwer seine Be –
hauptung nachprüfen könne. Die diente ohnehin nur da –
zu, dass sie seine Auftragsarbeit ein klein wenig von den
der anderen Blätter unterscheidet. So ist sein ,,Beweis„
tatsächlich einem Roman aus dem Jahre 1999 entnom –
men! Dem Roman ,,Q„ von Luther Blissett. Mit diesem
Gerücht wird Häntzschel selbst zum Verschwörungstheo –
retiker. Um seine wüste Story zu untermalen, reiht er ein –
fach Geschichten aus den 1990er Jahren, wie die von dem
Schimpansen Loota, wild aneinander, deren nur eins ge –
meinsam ist, nämlich, dass sie nicht das aller Geringste
mit der QAnon-Bewegung zu tun haben! Das Ganze lässt
er mit der absurden Behauptung enden: ,, Die Geschichte
der von Rechts gekaperten linken Topoi, Narrative und
Strategien ist um ein bizarres Kapitel reicher „. Sein Ar –
tikel macht wohl eher die Class Relotius-Anhänger um
ein Kapitel reicher!
Selbst das kommunistische ,,Neue Deutschland„ springt
auf den Zug mit auf: ,, Das aktuellste Beispiel für den Ver –
such, krude Kindermord-Theorien zu verbreiten, ist die
wohl in den USA entstandene QAnon-Bewegung. Seit
der Pandemie erlebt sie verstärkt Zulauf, jüngst äußerte
sich sogar Donald Trump anerkennend: »Ich habe gehört,
dass es Leute sind, die unser Land lieben.« Die Anhänger
dieser Bewegung, deren Initiatoren bislang anonym ope –
rieren, glauben an den »Deep State«, einen Staat im Staate,
der jenseits der offiziellen Politik die Fäden zieht. Im Fokus
des Unterwanderungsmärchens steht die Annahme, eine
korrupte Elite entführe Kinder, um sie in geheimen Ge –
fängnissen zu quälen beziehungsweise ihnen sexuell Ge –
walt anzutun„. Hier wird das Ganze noch mit Geschich –
ten aus der Antike und dem Mittelalter garniert, welche
ebenfalls nur eines gemeinsam haben, nämlich dass sie
ebenfalls nicht das aller Geringste mit der gegenwärtigen
Q-Bewegung zu tun haben.
Bleiben nur noch die sogenannten ,,Faktenchecker„ üb –
rig sich an der Kampagne zu beteiligen. Hier sind sofort
,,MIMIKAMA„ zur Stelle. Die bieten den so ,,unabhängi –
gen„ Miro Dittrich von der Amadeu-Antonio-Stiftung auf,
um gegen die Q-Bewegung zu Felde zu ziehen. Auch der hat
nur die Kinderstory mit aus deren Blut gewonnene Wunder –
droge im Visier, und setzt zu einer großartigen Widerlegung
dessen an. Auch der bringt uns als ,,Beweis„ eine Erzähl –
ung über Ritualmorden an Kindern aus dem 15.Jahrhun –
dert, deren einzige Gemeinsamkeit mit der angeblichen Q –
Story einzig die ist, dass in beiden Kinder vorkommen! Wirk –
lich ein unumstösslicher Beweis! Das hat mir die diesbezüg –
liche Story im ,,Neuen Deutschland„ aus den Zeiten Kartha –
gos deutlich besser gefallen. ,, Die meisten Ausführungen sind
sehr kryptisch und vage formuliert„ muss selbst Dittrich zu –
geben, wohl weil seine Recherchefähigkeit schon an dieser
Stelle an seine Grenzen erreicht! Schon ist er dazu verdammt
auf Andre Wolf verweisen zu müssen, dessen diesbezüglicher
Text dazu ebenfalls auf ,,MIMIKAMA„ veröffentlicht. Das ist
natürlich sehr ,,unabhängig„!
Ansonsten klärt Dittrich nicht etwa auf, sondern verbreitet
eher selbst Verschwörungstheorien, indem er behauptet :
,, Zusammenhänge zu den Attentaten von Halle und Hanau
konnten erkannt werden. Der Attentäter von Hanau hatte
in einem YouTube-Video von einem Geheimbund, der Ein –
fluss auf die US-Politik habe, erzählt, der Kinder misshan –
dele „. Der Attentäter von Halle hatte nirgend, weder in
seinem Pamplet noch sonstwo QAnon wörtlich erwähnt!
So sehen also ,,Beweise„ bei ,,MIMIKAMA„ tatsächlich
aus!
Bei ,,MIMIKAMA„ heißt es dazu: ,,Miro Dittrich rät dazu:
,,Auf jemanden einwirken kann man Studien zufolge, wenn
es eine persönliche Beziehung gibt. Man kann dann versuc –
hen, kritisch zu hinterfragen, ohne zu sagen,´Du bist ja ein
Troddel` „. Das klappt natürlich nie, wenn der Einwirkende
selbst ein ausgemachter Troddel ist!
Wieder einmal Deniz Yücel
Der linke Schmierlappen Deniz Yücel hat im sicheren
Deutschland das große Maul. Wie alle Migranten, die
öffentlich gegen das deutsche Volk hetzen, besitzt er
den besonderen Schutz der Bunten Regierung. Für
Yücel log Chem Özdemir vor den Bundestag und
setzte die bunte Regierung sogar die Beziehungen
zur Türkei aufs Spiel.
So kann diese türkische Einwegflasche, für die man
noch nicht einmal das Pfand wiederkriegt, wenn
man sie persönlich bei Erdogan abliefert, weiter in
und über Deutschland hetzen. Dabei darf dann der
Deutsche noch froh sein, dass momentan nicht er
sondern gerade Recep Tayyip Erdogan und die
Türkei der Lieblingsfeind von Yücel ist.
Für den in Syrien und Venezuela inhaftierten Jour –
nalisten Billy Six, setzte man sich im Bundestag
weitaus weniger ein, aber der ist ja auch ein echter
Deutscher und hat nie gegen seine Heimat gehetzt!
Gleich zwei Gründe für die bunte Regierung sich
für Six nicht so einzusetzen, wie für Denis Yücel.
Aber was will man von einem Bundestag erwarten,
in dem Gestalten, die auf Demos in denen gegen
Deutschland gehetzt wird, vorne weg laufen, gar
Vizepräsidenten desselben werden!
Die bunte Regierung benötigte einst Yücels Fach –
kraft dringend, da sich kein anderer dazu herge –
ben wollte, dass Aussterben der Deutschen in den
sogenannten ,,Qualitätsmedien„ zu feiern. Aller –
dings benötigt man ihn nicht einmal dazu mehr,
denn inzwischen hat die ,,taz„ in Hengameh
Yaghoobifarah einen Ersatz für seine Fachkraft
gefunden. Einen Deniz Yücel braucht daher ei –
gentlich niemand! Aber auch dass zeichnet die
Bunte Republik aus, dass hier Fachkräfte, die zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, beson –
ders gerne aus dem Ausland angeworben, und in
Deutschland dann den besonderen Schutz von Re –
gierung und Justiz genießen.
Yücel selbst sagt: ,, Ich wurde gefangenen genom –
men, weil ich meine Arbeit als Journalist gemacht
habe„. Daran bereue er nichts. Ob er wenigstens
seine ,,Arbeit„ bei der ,,taz„ und damit seine Hetz –
artikel gegen Deutsche bereue, diese Frage stellt ihm
die freie Presse in Deutschland nicht, weil es eine
solche, zumindest unter den ,,Qualitätsmedien„
nicht gibt!
Dabei scheint dem Yücel die Haft in der Türkei sehr
gut getan zu haben, denn er, der einst am Deutschen
nichts erhaltenswert fand, will dort schon nach 14
Tagen Haft nichts mehr als die deutsche Sprache
vermisst haben! Darum darf Yücel keinesfalls die
restliche Haftstrafe in der Türkei absitzen. Nicht,
dass der dann am Ende noch Deutschland liebt,
wenn er aus dem Gefängnis kommt! Daher for –
dern auch die ,,Reporter ohne Grenzen„, besser
bekannt als Reporter ohne Hirn den sofortigen
Freispruch für Yücel. Aber anders als in Deutsch –
land können sie mit ihrer tendenziösen Berichter –
stattung in der Türkei keinerlei Einfluß auf die
dortige Justiz nehmen. In Deutschland prägte die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz eigens für diese
Journaille den Strafmilderungsgrund der ,,media –
len Vorverurtelung„, in dessen Genuß vor allem
Straftäter mit Migrationshintergrund kommen.
Von daher dürfte es sich in Deutschland wohl eher
um eine bitterböse Satire handeln, dem Yücel hier
eine mediale Plattform zu bieten, in welcher der
nun über die türkische Justiz herziehen kann.
TAZ will Betreuung für Hengameh Yaghoobifarah
Manchmal ist die Realität besser als jede Satire.
Gerade noch hetzte Hengameh Yaghoobifarah im
Schmiernet ,,taz„ gegen die Polizei, welche sie
entsorgt wissen wollte und als Müll bezeichnet,
nun muss die Yaghoobifarah zu Kreuze kriechen,
und ausgerechnet sie bittet die Polizei um Hilfe.
Bei nicht wenigen dürfte sich an dieser Stelle Iro –
nie und Häme breit machen.
Es ist das Übliche passiert : Wer den Wind säet,
wird den Sturm ernten. Gerade noch hetzte die
TAZ-Chefreadakteurin noch munter drauf los, –
das Ganze als ,,Satire„ tarnend, und nunmehr
schlägt ihr selbst solch Hass entgegen. Das Mons –
ter, dass allen Angst und bange machen wollte,
hat nunmehr selbst Angst! Oder ist es doch die
,,taz„ die Angst vor dem Monster hat?
In der TAZ-Redaktion trafen Hasskommentare
bis hin zu angeblichen Morddrohung gegen die
Hengameh Yaghoobifarah ein.
Die vorgeblich davon ,,massiv eingeschüchterte„
Yaghoobifarah bat daher die Berliner Polizei um
ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch, um mit
den zahlreichen Anfeindungen gegen ihre Person
besser umgehen zu können.
Fraglich ist, ob nun die Polizei der richtige Berat –
ungspartner dafür ist, wie man mit dieser Person
umgeht. Immerhin haben wir ja eines der besten
Gesundheitswesen der Welt, und da gibt es ganz
spezielle Einrichtungen für solche vom Selbsthass
zerfressene Personen, die ein ganz besonderes Ta –
lent dafür besitzen den Hass auf sich zu ziehen.
Ein längerer Aufenthalt in einer geschlossenen
Anstalt, würde die Yaghoobifarah weitaus besser
vor sich selbst und vor anderen schützen als eine
Polizei, welche sie eben noch auf den Müll ent –
sorgt gewünscht. Außerdem steht zu befürchten,
dass die Polizei nicht über die für diesen speziellen
Fall notwendigen, geeigneten, Ernährungcouch ver –
fügt.
Sogar bei der ,,taz„ merkt man hin und wieder noch
etwas, und so wurde ihnen bewusst, dass mit ihrem
Hilferuf auch der letzte Rest ihres Rufes, – einen Gu –
ten hatte die ohnehin nie -, geschädigt werden könne.
Um diese Realsatire vollständig zu machen, bezichtigte
nunmehr die ,,taz„ ihre Berufskollegen vom ,,Focus„
der Verbreitung von Fake news. Nach der ,,taz„ habe
nämlich nicht die Yaghoobifarah, sondern die Zeitung
selbst um Betreuung durch die Polizei gebeten. Sichtlich
hat man selbst bei der ,,taz„ gemerkt, dass mit ihrer Mit –
arbeiterin etwas nicht stimmt.
Um den Ganzen die Krone aufzusetzen: Hatte nicht
erst vor wenigen Tagen, ausgerechnet der Mann, der
in Deutschland für das Thema Sicherheit verantwort –
lich ist, Innenminister Horst Seehofer, die Hengameh
Yaghoobifarah zu einem Gespräch gebeten. Hielt man
in der ,,taz„ den Innenminister für nicht geeignet, um
zu diesem Thema zu beraten? Um hierin das Maß voll
zu machen, hatte die ,,taz„-Redaktion ausgerechnet
eine Polizeischule als Ort des Treffens mit dem Innen –
minister vorgeschlagen. Man ist sich bei der ,,taz„
wirklich für nichts zu schade!
Aber es ist die ,,taz„, und von daher muss es sich mit
der Wahrheit nicht unbedingt so zugetragen haben, wie
es dort geschrieben steht. Es würde uns nicht einmal
mehr verwundern, wenn herauskäme, dass die Redak –
tion der ,,taz„ die Polizei um Hilfe gerufen, damit die –
selbe sie vor ihrer Mitarbeiterin Hengameh Yaghoobi –
farah beschützen. Im Streit um die Deutungshoheit
zwischen ,,taz„ und ,,Focus„ dürfte die Wahrheit
ohnehin zwischen den Zeilen liegen.
Der Rest der ,,Qualitätsmedien„ versucht noch auf
den Zug aufzuspringen. ,, Dass Polizisten im Fall einer
taz-Journalistin, die sie vertraulich beschützen sollen,
darüber die Öffentlichkeit informieren, ist allerdings
schäbig„ heult Olaf Sundermeyer auf ,,rbb24„ her –
um.
Daneben erfahren wir von Sundermeyer, dass es beim
Berliner LKA eine spezielle Abteilung für gefährdete
Journalisten gibt. Sozusagen die Parkrancher für sich
nicht mehr in die freie Wildbahn der Öffentlichkeit
aufhaltende Journalisten. ,, Wegen des aufgeheizten
medienfeindlichen Klimas im Land wird dort inzwi –
schen eine ganze Reihe Mitarbeiter unterschiedlicher
Medien betreut, Reporter, prominente Fernsehmode –
ratoren, Investigativjournalisten. Dieses Betreuungs –
verhältnis durch die Polizei basiert auf Vertrauen „
so Sundermeyer. Die Polizei also nicht nur als Freund
und Helfer, sondern auch als Betreuer! Allerdings gilt
es nicht als gesichert, dass diese Abteilung unter der
Bezeichnung ,,Schweinejournalismus„ geführt.
So erfahren wir also ganz nebenbei, dass es der ,,taz„-
Zeitung wichtig schien, dass sich die Yaghoobifarah,
wenn schon nicht in medizinische Betreuung, so doch
in die der Polizei zu begeben. Das Monster aus der
Friedrichstrasse darf nicht mehr raus, um Leser und
Mitarbeiter zu erschrecken.
,,Wir sind kein Freiwild„meinte Sundermeyer, aber
auf die Öffentlichkeit sollte man die auch mehr nicht
loslassen!
Wie gewohnt leistet die ganze Bagage der Yaghoobi –
farah Schützenhilfe, denn die ist eine von ihnen, links
versifft!
Auf ,,t-online„ zum Beispiel wird deren Gehetze gar
als ,,polizeikritischer Artikel„ verharmlost. Obwohl
man dem ,,Focus„ Falschmeldung unterstellt, scheut
man sich nicht im mindesten denselben dann ausge –
rechnet in diesem Fall zu zitieren. Dann erfahren wir
über die Reaktionen auf den ,,polizeikritischen„ Ar –
tikel : ,, Als Reaktion auf die Kolumne waren nach An –
gaben der Staatsanwaltschaft Berlin mehr als 25 Straf –
anzeigen bei der Polizei eingegangen. Hunderte Be –
schwerden liefen beim Deutschen Presserat ein, der
die Selbstkontrolle der Presse ist „.
Da passt es doch gut ins Konzept die Hengameh Yag –
hoobifarah nur noch als ,,Opfer„ zu präsentieren, um
all die Strafanzeigen im Sande verlaufen zu lassen und
sich im Deutschen Presserat nicht mit ihrem Fall be –
schäftigen zu müssen. Ja wäre die Yaghoobifarah eine
rechte Journalistin, dann hätte man längst reagiert!
Und wir beginnen zu verstehen, warum nun all dies
Mediengekreische über Hengameh Yaghoobifarah
nun veranstaltet wird!