Class Relotius und seine Gläubigen

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her. Dies trifft
auch im Fall Claas Relotius zu, denn jener legte seinen
erfundenen Charakteren nur die Worte in den Mund,
welche seine Redakteure hören wollten.
Die Presstituierten wollten diese Worte so sehr hören,
dass sie Relotius geradezu mit Preisen überhäuften, da –
mit ihr Jünger den Gläubigen in den Redaktionsstuben
die magischen Worte verkünde.
Dabei ist der Fall Relotius bei Leibe kein ´´ Einzelfall „,
so gerne die Zeilenstricher und Medienhuren dies auch
hätten. Es war dieselbe Gläubigkeit mit welcher man
es im Jahre 2000 unbedingt glauben wollte, dass eine
deutsche Apothekerstochter zu Sebnitz, die noch nicht
einmal vor Ort gewesen, einen neunjährigen Migranten –
jungen im Schwimmbad ertränkt! Es waren dieselben
Gläubigen, die es 2008 unbedingt glauben wollten, das
in Mügeln Inder durch den ganzen Ort getrieben, eben –
so, wie sie 2018 es unbedingt glauben wollten, dass es
zu Chemnitz Hetzjagden gegeben.
Und die Relotiuse der Redaktionen, die Medienhuren
und Zeilenstricher, lieferten die Texte dazu. Relotuis
selbst hat die neue Bibel des Journalismus nicht ge –
schrieben, er fügte nur ein weiteres Neue Testament
hinzu.
Seine Jünger waren bereit sich dafür ans Kreuz der
öffentlichen Meinung genagelt zu werden. Wie im
neroischen Rom sahen sie ihrem Glauben und sich
längst verfolgt. Jedes Mal, wenn sie sich unters Volk
begaben und ihnen Lügen-Presse entgegen schallte.
Aber ihr Glauben war nicht echt, und so wie all die
Presstituierten für zwei Silberlinge ihr eigenes Volk
verraten, so lieferten sie ihren Messias aus.
Die Medienhuren und Zeilenstricher widerriefen
und machten aus ihren Messias den Barabas, also
den gewöhnlichen Kriminellen. Nur mit dem Unter –
schied, dass kein Volk nach ihren Barabas Schonung
rief! Die Presstituierten, die es für zwei Silberlinge
tun, werden im Geheimen den Irrglauben weiter
verbreiten. Sie schreiben schon an ihrer neuen
Bibel, in welcher der Migrant der Heilsbringer
ist. Relotius war nur ein Jünger, welcher den
Glauben an die Lüge im Volke gefestigt.

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Wo Pressefreiheit nur noch das Recht ist jede Lüge ungestraft verbreiten zu können

Als bei dem G20-Gipfel in Hamburg der links –
extremistische ´´Journalist„ Sören Kohlhuber,
in seiner ´´ Arbeit „ unterstützt vom Justiz –
ministerium und der ´´ ZEIT„, zu Hetzjagd auf
ausländische Journalisten aufrief, hatte we –
der die Medien, noch die Bundesregierung
etwas dagegen einzuwenden ; waren doch
die dort verfolgten Journalisten für sie nur
Rechte!
Nun aber redet die Bundesregierung und
dieselben Medien selbst von ´´ Hetzjag –
den„ und es verdichten sich die Beweise,
das es dieselben in Chemnitz so nicht ge –
geben, sondern das alles nur eine weitere
Erfindung der linken Lügen-Presse ist!
Aber ebenso wenig, wie man den Hetzer
Kohlhuber vor ein Gericht gestellt, wird
man nun denjenigen, der als erster die
Fakenews von der ´´ Hetzjagd„ ins Netz
stellt, je dafür belangen. Schon seit der
Erfindung des ersten toten von Pegida
und des toten Flüchtlings vor dem La –
geso in Berlin, wissen wir, dass lügen
für das System in diesem Lande straf –
frei sind!
Wie im Fall Kohlhuber wird auch nun
nicht ermittelt, da wiederum die Ver –
strickung in fast alle Massenmedien –
Redaktionen, bis in die Bundesminis –
terien reicht. Im Fall Chemnitz müßte
ein echter Rechtsstaat sogar selbst ge –
gen die Bundeskanzlerin, unter ande –
rem wegen Falschaussage und Verbreit –
ung von Fakenews ermitteln!
Also macht man es wie immer, wie es
schon in Sebnitz, Mügeln, Ludwigshafen
und Potsdam usw. zuvor geschehen :
Man erhält die Fakenews einfach wei –
terhin aufrecht, bis niemand mehr da –
rüber spricht!
Im Jahre 2001 mußte der damalige
Bundeskanzler Gerhard Schröder im
sächsischen Sebnitz schmächlich mit
seinem ´´ Aufstand der Anständigen „
kapitulieren, weil sich die Flut all der
Lügen nicht mehr aufrechterhalten
ließ. Natürlich wurde schon damals
kein Einziger der Gewohnheitslügner
aus Presse und Politik, keiner der Ein –
peitscher angeklagt oder trat einer der
beteiligten Chefredakteure oder Politi –
ker zurück.
So verkam die Pressefreiheit zur Frei –
heit jede Lüge ungestraft veröffent –
lichen zu können. Quasi die Geburts –
stunde der Lügen-Presse! Unrühm –
licher Höhepunkt war es damals als
im Jahre 2007 der Deutsche Presse –
rat eine Augsburger Tagesblatt ab –
mahnte, weil das Blatt wahrheitsge –
mäß über die Vergewaltigung einer
jungen Frau durch einen irakischen
Asylbewerber berichtet!
Dabei sind die Grenzen von politisch
korrekter, stark tendenziöser Bericht –
erstattung und offener Lüge weitgeh –
end fliessend!

 

Die Geschichte wiederholt sich gerade – 2.Teil

In Sachsen sind nun genau die Politiker in den
Medien präsent, die Jahrzehnte lang wegge –
schaut, wenn Linksextremisten in ihren Städ –
ten aktiv. Man schaue nur nach Leipzig, wo
ein Bürgermeister, natürlich SPD, auch nach
über 20 Angriffen auf Polizeireviere, einem
Rathaus sowie vielen Randalen nicht gewusst
haben will, das es ein Problem mit Linksextre –
mismus in seiner Stadt gibt!
Derlei Politiker laufen nun auf und behaupten
frech, das man in Sachsen zu lange bei Rechts –
extremismus weggeschaut habe. Dabei hat
man in Sachsen, vom Kulturbüro, über die
Asylantenlobby, von der Kirche bis zum aller
letzten Politiker, vom Gewerkschafter bis zur
örtlichen Antifa, doch nie etwas anderes ge –
tan als nur auf die Rechten zu schauen!
Hat man es etwa schon vergessen, daß man
im Jahre 2000 sogar Nazis in Kompaniestärke
erfunden, sämtliche Einwohner Sebnitz krimi –
nalisierte und dämonisiert, nur um den Auf –
stand der Anständigen ein Ziel zu geben.
Überging man damals die Lügen der Familie
Abdulla, so zieht man heute eine Riesenshow
ab, nur um einen weiteren Messermord des
Flüchtlings zu übertönen!
Diese Methode aus Lügen, Falschinformatio –
nen und Betroffenheitsgedusel ist nicht neu.
Sie kam in Sebnitz, ebenso zum Einsatz, wie
2008 in Mügeln, um von den sexuellen Be –
lästigungen durch Inder abzulenken, und
nicht zuletzt gegen PEGIDA mit der Erfind –
ung des ´´ ersten Toten von PEGIDA „!
Immer fing es mit der ewigen Latrinenparole,
daß ´´ man bei Rechten viel zu lange wegge –
schaut habe „, an!

Die Schuldigen beim Namen nennen

Das Einstellen der Druckausgabe der ´´taz„,
die Berichterstattung über des Frontal21-
Teams über Pegida und das pushen von
Dunja Hayali, die nach dem Floppen ihrer
Talkshow mit der Moderation des Sport –
studio belohnt, haben auf dem ersten
Blick wenig gemein, aber all das steht
für eine tendenziöse Berichterstattung
und die Leute dahinter.
Seit dem Jahre 2000, mit der unglaub –
lichen Lügenwelle in den Medien über
die Ereignisse in Sebnitz hat sich nichts
geändert, wie die jüngste Berichterstatt –
ung über Chemnitz beweist!
Es folgten Mügeln, Ludwigshafen, Pots –
dam und viele andere erfundene rechte
Vorfälle, ohne jegliche Gegenreaktion.
Auch der Auftritt hochgepriesener Jour –
nalisten, wie jener der Andrea Röpke in
Bremen, wo sich deren Kameramann zu
Boden fallen lässt, um auf einer AfD-Ver –
anstaltung einen Angriff auf sich vorzu –
täuschen, blieben weitgehend im Volke
ohne jede Reaktion.
Wie es scheint, hat sich die Bevölkerung
mit der politisch korrekten und dadurch
stark tendenziösen Berichterstattung ab –
gefunden.
Was aber kann man dagegen denn noch
tun ? Keine Zeitungen mehr bestellen
und keine Sendungen in der Ersten
Reihe mehr schauen ?
Bringt nichts, denn die ´´taz„ macht nun
online ebenso weiter wie bisher und in
der Ersten Reihe zeigt der Fall Hayali,
das einfach eine neu Pfründe aufgetan
wird, wenn bei der alten niemand mehr
zuschauen will.
Aber wir können sie, die Journalisten und
Moderatoren, die über Jahre nur stark
tendenziös berichteten, beim Namen
nennen und für sie einen Negativpreis
schaffen.
Unterstützen Sie daher folgende Petion :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Der gewisse feine Unterschied

Gerne behauptet die deutsche System oder Lügen –
Presse, daß es in Russland nur noch Putin-treue
Medien gäbe.
Wodurch unterscheidet sich dann aber die Putin
treue Presse von der ´´ unabhängig freien „, die
es angeblich in Deutschland irgendwo geben soll?
Als etwa in einer russischen Stadt in Sibirien ein
paar Migranten, so wie sie es aus Westeuropa her
gewohnt, ein paar russischen Mädchen massiv
zu belästigen begannen, da griffen russische
Männer ein, schafften die Migranten aus der
Disko und ließen denen eine Abreibung zu –
teil werden, welche die Migranten im wahrs –
ten Sinne des Wortes schlagartig von ihrer
sexuellen Wollust befreite.
Anders als bei der deutschen System oder
Lügenpresse, so wie es im Fall Mügeln im
Jahre 2008 geschehen, gab sich in der Putin –
treuen Presse niemand der tendenziösen Be –
richterstattung hin, welche politisch korrekt
die Belästigung von Frauen durch die Mi –
granten weggelassen, und aus den russischen
Männern eine Horde fremdenfeindlicher Na –
zis gemacht ! In Deutschland besteht die so –
genannte ´´Pressefreiheit„ seit Jahrzehnten
darin die Tatsachen zu verdrehen, wie es in
Sebnitz, Mügeln und Ludwigshafen usw. ge –
schehen und in vielen Fällen immer noch ge –
schieht !
Anders als in Deutschland, muß sich ein russ –
ischer Journalist sehr wohl vor Gericht verant –
worten, wenn er Fakenews verbreitet. Was
würde wohl einem russischen Journalisten
drohen, wenn er einen toten Flüchtling vor
einer staatlichen russischen Einrichtung er –
funden ? In der deutschen System – und Lü –
gen-Presse, war die Erfindung eines toten
Flüchtlings vor dem Berliner Lageso voll –
kommen straffrei, weil man halt für das po –
litische System gelogen ! Aber ist der russ –
ische Journalist damit unfrei ?
Ist den die russische Presse tatsächlich unfrei,
nur weil man dort nicht einer politischen Kor –
rektheit frönt ?
Auch die westliche Sicht auf den Umgang mit
Staatsfeinden in Russland, ist stark tendenziös.
Nehmen wir einmal den Fall der Pussy Riot –
Girls als Beispiel, weil dieser Fall in den deut –
schen Medien sehr präsent gewesen.
Die deutsche System – oder Lügen-Presse er –
klärte einhellig, daß das Vorgehen der russ –
ischen Justiz gegen die Pussy Riot-Girls völ –
lig überzogen gewesen wäre. Was aber wäre
im Vergleichsfall in Deutschland passiert ?
Wenn dort eine regierungskritische, also
rechte Frauengruppe eine Synagoge gestürmt,
die anwesenden Juden an der Ausführung des
Gottesdienstes gehindert, den Oberrabbiner ein
Schwein genannt und zum Sturz der Merkel –
Regierung aufgerufen hätten ? Glauben sie
ernsthaft, daß solch rechte Täterinnen in die –
sem Land nicht vor Gericht gestellt, so wie
es die deutsche Systempresse von Russland
in Bezug auf Pussy Riot gefordert ? Gewiß
würden die rechten deutschen Regierungs –
gegnerinnen in Deutschland, für dieselbe
Tat, weitaus länger im Gefängnis sitzen
als die Pussy Riot-Girls in Russland !
Übrigens hätte sich nicht einmal der linien –
treueste russische Staatsanwalt oder Richter
dazu dermaßen erblödet, sensationslüsternen
ausländischen Journalisten die Gefängnis –
bettwäsche der Pussy Riot-Girls vorzufüh –
ren, so wie es ein deutscher Richter, Man –
fred Götzl, vor türkischen Journalisten mit
der Bettwäsche einer Beate Zschäpe getan !
Aber genau solche Details, machen den ge –
wissen Unterschied aus.

Warum der Staat nach 37 Anschlägen auf Moscheen nicht handelt

Hätten deutsche Rechte innerhalb kürzester Zeit
37 Brandanschläge auf Moscheen verübt, dann
hätte man im Bundestag längst reagiert. Aber
da nun die Anschläge genau von der Klientel
verübt, für die man sich vorzugsweise im Bun –
destag engagiert, passiert gar nichts !
Man schickt die üblichen Schwachköpfe in die
Talkshows die uns erklären, das die mutmaß –
lichen Täter wohl Kurden sein können, aber
man wisse es nicht und dürfe nicht vorschnell
urteilen ! Haben Sie solche Zurückhaltung in
den deutschen Medien schon einmal vernom –
men, wenn es um rechte Anschläge ging ?
Sebnitz, Mügeln und Ludwigshafen lassen
da grüßen ! Oder München, wo man einen
arabischen Amokläufer zu einem deutschen
Rechten gemacht.
Die türkische Einwegflasche Cem Özdemir,
für den uns kein Türke das Geld zurückgeben
würde, wenn man ihn in der Türkei abliefert,
fordert ein härteres Vorgehen Deutschlands
gegen Erdogan. Als würden die Straßen –
kämpfe und Moscheenbrände nicht hier in
Deutschland, sondern in der fernen Türkei
stattfinden. Solange man mit dem Finger
auf andere zeigen kann, muß man selbst
im eigenen Lande nichts tun. Und mit dem
Finger auf andere zeigen, daß können die
Grünen recht gut. Besser gesagt ist es das
Einzige, worin die wirklich gut sind, wenn
man das verlogene Heucheln mal beiseite
lässt !
Man könnte sich auch die Frage stellen,
warum so wenig Polizei und Staatsschutz
für ´´ die Aufgabe der Bekämpfung des po –
litischen Extremismus ausländischer Pro –
venienz „ zur Verfügung steht, während
sich Ermittler und Staatsschutz bei rech –
ten Anschlägen gegenseitig auf die Füsse
treten, und wie der NSU-Fall deutlich auf –
zeigt, mit so vielen bei der Sache, so das
einer vom anderen nichts wusste !
Ebenso wie man es sich fragen könnte,
warum das, was im Bundestag saß und
sitzt Jahrzehnte lang den Aufbau von
Moscheen und arabischen ´´ Kulturver –
einen „, Staaten wie der Türkei und
Saudi Arbien überließ, während man
beide Staaten zeitgleich mit Waffen
belieferte. Das Ergebnmis dessen
kann man derzeit in Syrien sehen,
wo diese deutschen Waffen gegen
kurdische Zivilisten eingesetzt !
War es nicht dieser Schwachkopf
von einem Außenminister, Sigmar
Gabriel, der nicht sehen konnte,
warum man nicht Waffen an die
Türkei liefern solle ?
Derlei mit Blindheit beschlagene
Abgeordnete bestimmen derzeit
die Politik im Bundestag !
Es ist seit jeher Politik der Bundes –
regierung gewesen, wegzuschauen,
bei dem, was man mit der eigenen
Politik angerichtet, ob nun bei Aus –
länderkriminalität, sexuellen Über –
griffen oder brennenden Moscheen,
sofern die Täter einen Migrations –
hintergrund !
Das warum, das ist ganz einfach zu
erklären, denn würde Staat, Justiz
und Polizei gegen Islamisten, Straf –
tätern mit Migrationshintergrund und
deren Familienclans usw. ebenso inten –
siv und mit derselben Personalstärke
vorgegehen, wie gegen die deutschen
Rechten, würden unsere Gefängnisse
bald nicht mehr ausreichen und jede
Statistik über Kriminalität würde ge –
sprengt. Also sieht man lieber im Bun –
destag weiter weg und wirft erst ein –
mal mit Wattebällchen nach Erdogan !

Deutsche Medienlandschaft erklärt Bautzen den Krieg

Sichtlich bekamen die systemnahen Presstituierten den
Auftrag verordnet, eine Kampagne gegen Bautzen zu
starten. Sogleich strömt die Heerschar von Medienhuren
und Zeilenstrichern aus, um über Bautzen ihre geistigen
Müllkübel zu entleeren.
Plötzlich mehren sich die besorgniserregenden Berichte
über arme Flüchtlinge und Asylanten, die sich nun vor
lauter Angst in Bautzen nicht mehr auf die Straße trauen.
Eingeschüchterte Kopftuchmädchen bleiben zu Hause
und gehen nicht mehr zur Schule. Die ´´ German Angst „
ist sichtlich auf die Flüchtlinge übergesprungen. Anders
als bei deutschen Opfern, kommt hierbei in den Medien
nicht der übliche dümmliche Wissenschaftler zu Wort, der
es uns bei Deutschen immer erklärt, dass diese Ängste nur
eingebildet seien. Nein, nur die Ängste der Flüchtlinge sind
natürlich echt ! Dieses Mal werden auch nicht, wie sonst in
der tendenziösen Berichterstattung, diejenigen genannt,
welche diese Ängste ganz bewußt schüren. Denn es sind
ja dieses Mal nicht AfD, PEGIDA & Co, welche diese Ängste
unter den Flüchtlingen schüren, sondern Journalisten und
demokratische Politiker. Daher werden sie auch Politisch
Korrekt, nicht beim Namen genannt. Typen, wie etwa der
Grüne Landesvorsitzende Jürgen Kasek, der bewußt diese
Progrom-Stimmung schaffte, indem er seine linksextremist –
ischen Antifa-Schläger in Bautzen aufmarschieren ließ. Ist
es nicht seltsam, daß nunmehr in Bautzen derlei politische
Rattenfänger nicht beim Namen genannt ?
Augenscheinlich sind die Presstituierten ganz darauf aus,
Bautzen medial einzudämmen. Keinesfalls darf es publik
werden, dass es da einen Ort gibt, an dem sich Deutsche
erstmals gegen pöbelnde Flüchtlinge zur Wehr gesetzt.
So überschlagen sich die Presstituierten, in gewohnter
tendenziöser Berichterstattung, auch nur so, um diesen
Teil der Bevölkerung als Betrunkene, Rassisten, Nazis,
Rechte, Mob und Pack darzustellen. Und je mehr man
sich über diese Leute ausläßt, um so weniger erfährt
man über die andere Seite. Die sogenannten ´´ unbe –
gleiteten jugendlichen Flüchtlinge „ die nicht nur mit
Pöbeleien, sondern auch mit gewaltsamen Übergriffen,
erst die jetzige Situation herbeigeführt.
Die Presstituierten sind gut aufgestellt, um Partei einzig
für den pöbelnden Flüchtling zu ergreifen. Für Deutsche
hat man weder was übrig, noch Verständnis und wenn
überhaupt einmal, dann werden deren Klagen als völlig
unverständliche Ängste abgetan. Von vornherein also
wird von den Presstituierten der Flüchtling in den Opfer –
status gesetzt.
Dieses perfide Spiel ist einem ja bestens bekannt aus der
diesbezüglichen Berichterstattung : Islamist begeht einen
Anschlag und prompt ist nicht die deutsche Bevölkerung
das eigentliche Opfer, sondern die Muslime ! Zumindest
wenn es nach dem Geschreibsel der Presstituierten geht.
So können nun auch nicht die pöbelnden Flüchtlinge die
Verantwortung für die Situation tragen, sondern einzig
die sogenannten Rechten. Die typische Haltung all der
Presstituierten eben : Der Deutsche ist immer Schuld !
Gemäß dieser Richtschnur überschlägt man sich deshalb
nun auch geradezu in den ´´ Qualitätsmedien „ damit, uns
irgendwelche Flüchtlinge zu präsentieren, die natürlich
vollkommen unschuldig, nunmehr die Opfer polizeilicher
Willkür geworden, durch die verhängte Ausgangssperre.
Und diese Solidarisierung der Pöbelpresse mit pöbelnden
Flüchtlingen befindet sich gerade erst in der Aufwärm –
phase. Schon bald also werden die L-Medien diesbezüglich
zum finalen Schlag gegen Bautzen ausholen.
Das kennt man schon von Sebnitz und Mügeln her ! Bald
schon wird die L-Presse überquellen von Berichten von ver –
ängstlichten Flüchtlingskindern und wie sehr die Ereignisse
in Bautzen, doch das Ansehen Deutschlands im Ausland
schade.
Es ist in diesem Schmierentheater im Blätterwald des
linken Medien-Dschungels ebenso bezeichnend, dass man
bislang nichts über das einzige Opfer von Bautzen zu
berichten weiß. Weder wie sich die Tat zugetragen,
noch wie das von einem Flüchtling angegriffene Opfer
heißt oder wie es ihm derzeit im Krankenhaus geht.
Seine einzige Schuld ist es Deutscher zu sein, denn
für die Journaille darf ein Deutscher eben niemals
ein Opfer sein ! Wäre er umgekehrt ein Flüchtling,
der so von einem Rechten lebensgefährlich verletzt
worden, dann hätten sich in seinem Krankenzimmer
längst die einschlägigen Politiker, die Klinke in
die Hand gegeben und die Presse hätte sich in ihrer
Berichterstattung über ihn geradezu überschlagen.
Aber er ist nun einmal Deutscher und als solcher
interessiert er niemanden ! Ein beredendes Zeugnis
für den verlogenen Journalismus hierzulande.
Endlich hat man das Objekt medialer Begierde, um einen
erneuten ´´ Aufstand der Anständigen „ zu entfachen.
Nun wollen es die Presstituierten, die Zeilenstricher und
Medienhuren wett machen, das der erste Aufstand der
Anständigen 2001 in den medialen Schützengräben vor
Sebnitz kläglich an all den Medienlügen scheiterte und
in Sebnitz selbst Bundeskanzler Schröder kläglich kapi –
tulieren mußte. In den Redaktionen wird schon eifrig
die Munition gehortet. Alles was man noch braucht, ist
das Flüchtlingsopfer, dessen Bild dann um die Welt gehen
wird. Blöd nur, das bislang das einzige verletzte Opfer ein
Deutscher gewesen und der Täter ein Flüchtling ! Das darf
nicht sein in den Redaktionen der L-Medien, für die nichts
gefährlicher ist als die nackte Wahrheit. Bleibt also abzu –
warten, wann in diesem erklärten Krieg der Medien, der
Aufstand läuft ja schon, die vereinte Journaille dieses Mal
wiederum um so kläglicher in den medialen Schützengräben,
welche sie derzeit um Bautzen ausheben, kapitulieren werden.
Das mediale Sebnitz läßt grüßen !